70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako - Wegen anhaltender Gewalt und Instabilität im Einsatzgebiet der Bundeswehr in Mali hat die akute Mangelernährung von Kindern zugenommen. In der Region um die Stadt Gao seien einer neuen Erhebung zufolge mehr als 15 Prozent der Kinder betroffen, womit die international anerkannte Schwelle zu einer Ernährungskrise überschritten sei, erklärte das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Montag (9. Oktober 2017). Im ganzen Land werden demnach 2018 voraussichtlich 165.000 Kinder im Alter bis fünf Jahren an lebensbedrohlicher Mangelernährung leiden, rund 23.000 mehr als dieses Jahr. «Wir müssen lebensrettende Behandlungen anbieten und sicherstellen, dass jedes einzelne dieser Kinder wieder völlig genesen kann», erklärte die Unicef-Direktorin für Mali, Lucia Elmi. Auch in der nördlichen Region rund um die Stadt Timbuktu hat die Mangelernährung demnach die Krisen-Schwelle überschritten, dort sind 15,7 Prozent der Kleinkinder betroffen. 2016 lag der Wert für Gao und Timbutku noch knapp unter der Krisen-Schwelle von 15 Prozent und galt als «ernst».Vor dem Ausbruch des politischen Konfliktes in Mali 2012 lag die Mangelernährungsrate in Gao zum Beispiel nur bei neun Prozent. In Mali, einem der ärmsten Länder der Welt, stirbt der Weltbank zufolge etwa jedes zehnte Kind vor dem fünften Geburtstag, in Deutschland knapp jedes dreihundertste Kind. Knapp 1.000 Soldaten der Bundeswehr beteiligen sich in der Region Gao an einen UN-Blauhelmeinsatz zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes. Vor allem in den nördlichen Sahara-Gebieten sind Rebellen und mit Al-Kaida in Verbindung stehende islamistische Terroristen aktiv.
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