70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
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Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
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Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Alexej Nawalny wurde am 22. August zur Behandlung nach Deutschland geflogen. Jetzt hat ein Speziallabor der Bundeswehr herausgefunden, dass der russische Kremlkritiker mit einem Nervenkampfstoff vergiftet wurde. Foto: picture alliance / AA | Sefa Karacan
Berlin. Der russische Kremlkritiker Alexej Nawalny wurde mit einem chemischen Nervenkampfstoff vergiftet – das hat nach Angaben der Bundesregierung eine toxikologische Untersuchung durch ein Speziallabor der Bundeswehr ergeben. Nawalny war am 22. August mit starken Vergiftungserscheinungen nach Deutschland gebracht worden und wird zurzeit in der Berliner Charité behandelt.
Regierungssprecher Steffen Seibert sprach von „einem bestürzenden Vorgang, dass Alexej Nawalny in Russland Opfer eines Angriffs mit einem chemischen Kampfstoff geworden ist“. Die Bundesregierung verurteile den Angriff „auf das Schärfste“. Bei dem Gift handelt es sich um einen Kampstoff der sogenannten Nowitschok-Gruppe. Diese stark wirksamen Nervengifte und -kampfstoffe wurden ab den 1970er Jahren in der ehemaligen Sowjetunion entwickelt. In der Regierungserklärung ist von einem „zweifelsfreien Nachweis“ die Rede.
Am Mittag hatte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihren Kabinettsmitgliedern Finanzminister Olaf Scholz, Außenminister Heiko Maas, Innenminister Horst Seehofer, Justizministerin Christine Lambrecht, Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sowie Kanzleramtschef Helge Braun über die neuen Erkenntnisse im Fall Nawalny beraten und weitere Schritte abgestimmt. Die russische Regierung wurde aufgefordert, sich zu dem Vorgang zu erklären.
Die Bundesregierung gab zudem bekannt, die Partnerstaaten in EU und Nato über die Untersuchungsergebnisse zu unterrichten.
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