70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. Die Zahl der Terrorattacken ist nach Darstellung der USA im vergangenen Jahr weltweit um fast ein Viertel gesunken. Wie aus einem am Mittwoch (19. September) veröffentlichten Bericht des Außenministeriums hervorgeht, ging die Zahl 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent zurück. Insgesamt gab es demnach 8584 Attacken.Laut dem Bericht starben 2017 auch weniger Menschen bei Terrorangriffen als 2016. Die Zahl sank um 27 Prozent.Ein wesentlicher Faktor des weltweiten Rückgangs ist nach Darstellung des Ministeriums die Tatsache, dass es im vergangenen Jahr deutlich weniger Angriffe und Tote im Irak gab. Aber auch zahlreiche andere Länder hätten einen Rückgang verzeichnet, heißt es in dem Bericht weiter. In mehreren Ländern sei die Zahl der Angriffe dagegen gestiegen, darunter Kenia, Somalia und Großbritannien.59 Prozent aller Terrorattacken ereigneten sich laut dem Bericht in fünf Ländern: Afghanistan, Indien, Irak, Pakistan und den Philippinen.Für die meisten Angriffe war die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verantwortlich. Allerdings ging die Zahl der Anschläge der Gruppe um 23 Prozent im Vergleich zu 2016 zurück. Der IS hat fast das gesamte Gebiet verloren, das er einst im Irak und Syrien kontrollierte.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: