70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Erinnerung an den Widerstand vom 20. Juli 1944
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Die Verteidigungsminister der 27 EU-Staaten beraten an diesem Dienstag in Brüssel über die weitere Unterstützung der von Russland angegriffenen Ukraine. Zuletzt zeichnete sich ab, dass ein Vorschlag des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell für längerfristige Finanzierungszusagen für Militärhilfen nicht die erforderliche Unterstützung aller 27 EU-Staaten hat. Deswegen geht es nun darum, mögliche Kompromisse auszuloten.
Borrell hatte ursprünglich vorgeschlagen, von 2024-2027 jährlich fünf Milliarden Euro für Militärhilfe zu mobilisieren. Einen neuen Entwurf will er nun im Dezember präsentieren.
Zudem soll es bei dem Treffen um die Pläne für eine neue militärische Eingreiftruppe der EU gehen. Der multinationale Verband mit bis zu 5000 Soldaten ist Teil eines neuen sicherheitspolitischen Konzepts, das die Außen- und Verteidigungsminister der 27 Mitgliedstaaten bereits im vergangenen Jahr beschlossen hatten. Die neue Truppe soll spätestens 2025 einsatzbereit sein.
Vor dem Treffen ist ein Arbeitsfrühstück mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg geplant. Bei ihm soll insbesondere um den Schutz von kritischer Infrastruktur für die Energieversorgung und das Internet gehen. Dazu gehören zum Beispiel in den Meeren verlegte Pipelines und Datenkabel.
Für Deutschland wird Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zu dem Treffen in Brüssel erwartet. Er hatte sich in der Bundesregierung zuletzt intensiv dafür eingesetzt, dass die deutsche Militärhilfe für die Ukraine im kommenden Jahr noch einmal aufgestockt wird. Nach Angaben aus Regierungskreisen gibt es mittlerweile eine grundsätzliche Verständigung darauf, 2024 statt vier nun acht Milliarden Euro einzuplanen.
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