Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Die Verteidigungsminister der 27 EU-Staaten beraten an diesem Dienstag in Brüssel über die weitere Unterstützung der von Russland angegriffenen Ukraine. Zuletzt zeichnete sich ab, dass ein Vorschlag des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell für längerfristige Finanzierungszusagen für Militärhilfen nicht die erforderliche Unterstützung aller 27 EU-Staaten hat. Deswegen geht es nun darum, mögliche Kompromisse auszuloten.
Borrell hatte ursprünglich vorgeschlagen, von 2024-2027 jährlich fünf Milliarden Euro für Militärhilfe zu mobilisieren. Einen neuen Entwurf will er nun im Dezember präsentieren.
Zudem soll es bei dem Treffen um die Pläne für eine neue militärische Eingreiftruppe der EU gehen. Der multinationale Verband mit bis zu 5000 Soldaten ist Teil eines neuen sicherheitspolitischen Konzepts, das die Außen- und Verteidigungsminister der 27 Mitgliedstaaten bereits im vergangenen Jahr beschlossen hatten. Die neue Truppe soll spätestens 2025 einsatzbereit sein.
Vor dem Treffen ist ein Arbeitsfrühstück mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg geplant. Bei ihm soll insbesondere um den Schutz von kritischer Infrastruktur für die Energieversorgung und das Internet gehen. Dazu gehören zum Beispiel in den Meeren verlegte Pipelines und Datenkabel.
Für Deutschland wird Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zu dem Treffen in Brüssel erwartet. Er hatte sich in der Bundesregierung zuletzt intensiv dafür eingesetzt, dass die deutsche Militärhilfe für die Ukraine im kommenden Jahr noch einmal aufgestockt wird. Nach Angaben aus Regierungskreisen gibt es mittlerweile eine grundsätzliche Verständigung darauf, 2024 statt vier nun acht Milliarden Euro einzuplanen.
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