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Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
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SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
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16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vom 29. 07. - 31. 07. 16 waren 7 Veteranen mit dem Museumsschiff „Wilhelmine“ auf großer Fahrt. Vorausgegangen war ein vom Combat Veteran e.V. erstelltes Konzept, in Zusammenarbeit mit der Abteilung FU6 des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg und finanziert durch die Soldaten-Veteranenstiftung des Bundeswehrverbandes.
Nach dem Boarding am Freitagvormittag ging es mit dem nötigen Hochwasser aus dem Stader Hafen, Richtung Elbe. Die Schiffscrew forderte alle Veteranen an Bord auf mit anzufassen. Segel wurden gesetzt, das Steuer übernommen und die letzten Sachen unter Deck verstaut. Auf der Elbe nahm das Schiff Richtung Nordsee Fahrt auf und es wurden gemeinsam erste Manöver gefahren. Die Veteranen nutzen die Zeit an Bord um sich kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und Spaß zu haben.
In kürzester Zeit entstand unter der Crew und den Veteranen, ein besonderes Vertrauensverhältnis. Viele Gespräche untereinander zeugten von der Bereitschaft, sich an Bord auch mal von den alltäglichen Problemen zu lösen und einfach mal die "Seele baumeln zu lassen".
Es wurde zusammen auf engem Raum gemeinsam gegessen, geschlafen und gechillt. Wer mal seine Ruhe brauchte, konnte sich auch selbstverständlich zurückziehen und für sich sein. Am Sonntagmittag lief das Schiff wieder in den Stader Hafen ein wo unser Präsident es sich nicht nehmen ließ, alle persönlich zu begrüßen und ein umfangreiches Feedback einzuholen. Er sah in breitgrinsende aber auch erschöpfte Gesichter. Zurück an Land, schaukelte es einigen immer noch kräftig unter den Füßen. Bei einer gemeinsamen Tasse Kaffee wurde durch alle Teilnehmer bestätigt, das die Tour ein voller Erfolg war und unbedingt wiederholt werden muss.
"Alle Veteranen sollen einmal in diesen Genuss kommen dürfen". "Das war das Beste was ich seit langem erleben durfte".
"Alle Veteranen sollen einmal in diesen Genuss kommen dürfen".
"Das war das Beste was ich seit langem erleben durfte".
Fazit:
Alle Veteranen, ob traumatisiert oder nicht hat es gefallen, gut getan und motiviert, sich untereinander einzubringen, für einander einzustehen, zu helfen.
Wir möchten uns besonders bei der Soldaten und Veteranen Stiftung bedanken, die an unser Konzept geglaubt hat und die Reise finanzierte.
Wir planen für 2017, zwei weitere Touren dieser Art.
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