70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bonn. 2000 Kilometer mit dem Rad sind eine Ansage – erst Recht, wenn die Strecke in nur 22 Tagen gefahren wird und über die Alpen führt. Es sind Veteranen aus acht Nationen, die dieses Vorhaben jetzt in die Tat umsetzen.
Am Montag (3. September) ist die Gruppe in Doorn in den Niederlanden gestartet. Das Ziel: Sarajevo in Bosnien-Herzegowina.
Am Donnerstag (6. September) kamen die rund 30 Radler auf ihrem Weg von Euskirchen nach Koblenz durch Bonn.
Ehrensache, dass der DBwV die Veteranen zu einer kleinen Rast in die Bundesgeschäftsstelle in der Südstraße eingeladen hat. Dort wurden sie vom Verbandsjustitiar Christian Sieh in Empfang genommen. „Es ist eine tolle und bewundernswerte Aktion“, sagte der sichtlich beeindruckte Jurist. Das fand auch Radio Andernach und schickte ein Reporter-Team auf diese Etappe – es wurde live aus der Südstraße 123 berichtet.
Die „I can Tour 2015“ hat es aber auch wirklich in sich: Bis zu 145 Kilometer legen die Biker täglich zurück, nur zwei Ruhetage sind bis zur geplanten Ankunft am 21. September in Sarajevo vorgesehen. Die Herausforderung, die die Teilnehmer dabei suchen, ist nicht nur sportlicher Natur. Die meisten von ihnen leiden an einer einsatzbedingten Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und wollen mit der sportlichen Extrem-Erfahrung in ein zufriedenes Leben zurückfinden. Daher auch das Motto der Tour: „Back 2 Life“ – zurück ins Leben.
Für einige der Teilnehmer wird es eine Rückkehr an einen früheren Einsatzort: Viele Niederländer und auch einige deutsche Fahrer waren in den neunziger Jahren in Bosnien im Einsatz. Geplant ist nach der Ankunft in Sarajevo eine Tour nach Srebrenica, das insbesondere für die niederländischen Veteranen ein geschichtsträchtiger und aufwühlender Ort ist.
Auf deutscher Seite betreut und organisiert der Bund Deutscher Veteranen (BDV) die Fahrt. Über die Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS) unterstützt auch der DBwV die Aktion: Wir werden weiter über die Tour berichten. Tretet kräftig in die Pedalen und kommt alle gesund an!
Weitere Informationen über den Verlauf der Radtour gibt es unter www.facebook.com/Veteranenradtour2015
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