70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ämari - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) macht sich am Dienstag (5. Februar 2019, 10.00 Uhr) ein Bild von der Nato-Luftraumüberwachung in Estland. Die CDU-Politikerin wird auf dem Militärflugplatz Ämari das dort stationierte Luftwaffen-Geschwader besuchen und mit deutschen Soldaten zusammentreffen.
Gemeinsam mit anderen Nato-Partnern schützen die deutschen Piloten noch bis Ende April den Luftraum über den baltischen Staaten, die keine eigenen Luftstreitkräfte haben. Für den Einsatz wurden fünf Eurofighter-Kampfjets und rund 160 Soldaten nach Estland verlegt.
Von der Leyen hatte zuvor am Montag die deutschen Soldaten auf dem Militärstützpunkt Rukla in Litauen besucht. Die Bundeswehr führt dort mit rund 500 Soldaten ein multinationales Nato-Bataillon zur Stärkung der Nato-Ostflanke an - nur 100 Kilometer von der russischen Grenze entfernt soll damit Stärke demonstriert werden.
Der Schutz der Baltenstaaten ist nach Ansicht der Ministerin eine historische Pflicht für die Bundesrepublik. «Wir haben in Deutschland nicht vergessen, was es bedeutet hat, 40 Jahre lang die östliche Grenze des Bündnisses zu sein, und wie wichtig es ist, sich auf die Bündnispartner zum Schutz verlassen zu können. Das hat uns lange getragen», sagte sie nach einem Treffen mit ihrem lettischen Amtskollegen Artis Pabriks in Riga.
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