70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
München - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat Kritik aus Reihen der SPD an ihrer Amtsführung zurückgewiesen. «Ich weiß nicht, was Herr Oppermann je für die Bundeswehr geleistet hat, aber ich weiß, was wir geleistet haben in den vergangenen vier Jahren», sagte die CDU-Politikerin dem «Münchner Merkur» (24. Juni 2017). Sie bezog sich auf eine Äußerung des Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, der von der Leyen in der «Bild»-Zeitung kürzlich als «schlechteste Verteidigungsministerin seit der deutschen Einheit» bezeichnet hatte. Die Verteidigungsministerin sagte der Zeitung weiter, sie habe die Bundeswehr «vom Kopf wieder auf die Füße gestellt». Seit der Wiedervereinigung sei die Armee immerzu geschrumpft worden. «Wir werden in den nächsten sieben Jahren 18.000 Soldaten und Zivilbeschäftigte mehr einstellen. Wir haben den Materialstau aufgelöst. Und - entscheidend! - wir haben die Trendwende Finanzen geschafft», sagte sie. Oppermann legte derweil mit Kritik an von der Leyen nach. Sie versuche, «Kampfdrohnen durch die Hintertür zu beschaffen», sagte der SPD-Fraktionschef der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag). Dies sei «absolut unangemessen». Oppermann weiter: «Wir erwarten, dass sie dem Bundestag zügig einen veränderten Vertrag vorlegt, der die Nutzung des Modells Heron TP als Aufklärungsdrohne ermöglicht, aber keine darüber hinausgehenden Komponenten enthält.» Die SPD hat die Anschaffung der Drohnen in dieser Woche im Bundestag blockiert.
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