70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Außenminister Johann Wadephul fordert von der Ukraine mehr Bestellungen bei deutschen Rüstungsunternehmen. «Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir nicht ganz zufrieden mit dem, was es an (...) Bestellungen in Deutschland gibt», sagte der CDU-Politiker im Podcast «Ronzheimer». «Und deswegen haben wir jetzt die ukrainische Regierung gebeten, das zu überprüfen und dafür zu sorgen, dass es besser wird.»
Wadephul sagte in dem Gespräch mit «Bild»-Vize Paul Ronzheimer, Deutschland sei mittlerweile stärkster Unterstützer der Ukraine insgesamt. «Und es muss naturgemäß so sein, dass die deutsche Verteidigungsindustrie davon profitiert.» Das habe er auch bei seinem letzten Besuch dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gesagt: «Wir stehen zu euch, wir unterstützen euch, aber ich muss den deutschen Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern das auch erklären. Und das Mindeste ist, dass ihr bei allen Beschaffungsmaßnahmen auch die deutsche Verteidigungsindustrie beteiligt.»
«Wir müssen auch etwas davon haben»
Das beginne jetzt, fügte Wadephul hinzu. «Wir haben interessante Start-ups, zum Beispiel im Drohnenbereich. Wir lernen ja auch als Deutsche sehr von der Kriegsführung dort.» Das sei für uns auch gut, weil es uns sicherer mache. «Aber ich glaube, es ist auch ganz legitim, dass wir unsere Interessen formulieren und sagen, wir müssen auch etwas davon haben.»
Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als viereinhalb Jahren gegen den russischen Angriffskrieg und erhält dafür Geld und Waffen von ihren westlichen Verbündeten. Nachdem die USA ihre Unterstützung unter US-Präsident Donald Trump zurückgefahren haben, hat die Rolle Europas und insbesondere Deutschlands dabei an Gewicht gewonnen
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