70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
München. Die Sicherheitskonferenz versetzt München mindestens für rund 48 Stunden wieder in den Ausnahmezustand - jedenfalls in Teilen der Innenstadt. Einige Dinge, die man dazu wissen muss:
Dauer: Die Hauptkonferenz im Luxushotel «Bayerischer Hof» unweit von Marienplatz und Fußgängerzone beginnt am Freitagmittag (15. Februar) und endet am Sonntagmittag. Allerdings gibt es schon in den Stunden und Tagen vor der eigentlichen Konferenz zahlreiche Veranstaltungen zu außen- und sicherheitspolitischen Themen - an verschiedenen Orten in der Stadt.
Teilnehmer: Konferenzleiter Wolfgang Ischinger erwartet in diesem Jahr eine Rekordzahl von etwa 600 Teilnehmern. Darunter sind rund 30 Staats- und Regierungschefs und etwa 90 Minister aus aller Welt.
Prominente: Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel wird wohl US-Vizepräsident Mike Pence der prominenteste Redner in München sein. Aus den USA werden zudem der kommissarische US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan und die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, erwartet, ebenso wie Präsidententochter Ivanka Trump und ihr Mann Jared Kushner. Mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu haben zwar zwei weitere der prominentesten Gäste abgesagt. Über mangelnden Andrang können sich Ischinger und sein Team aber nicht beschweren.
Themen: Das Programm ist vollgestopft, die Liste der Themen wieder lang. Es geht um die Zukunft Europas, das transatlantische Verhältnis, den Streit über die Nato-Verteidigungsausgaben, das Ende des Abrüstungsvertrags INF, die Weltmacht China, Iran, aber natürlich auch um Krisenherde wie Nahost und Afghanistan.
Sicherheit und Demos: Die Polizei will wegen der gestiegenen Gästezahl diesmal mehr Personal einsetzen: Insgesamt sollen 4400 Beamte die Veranstaltung sichern, vergangenes Jahr waren es 4000. Ein linksgerichtetes Bündnis hat - wie immer - zu Protesten aufgerufen.
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