70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
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„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
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Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Soldaten der militärischen Evakuierungsoperation Afghanistan treten am 27. August 2021 nach der Ankunft in einer Halle auf dem Fliegerhorst Wunstorf an. Quelle: Bundeswehr/Jana Neumann
Berlin. Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, hat sich für die Ehrung der an dem Evakuierungseinsatz in Afghanistan beteiligten Bundeswehr-Soldaten ausgesprochen. «Die Soldatinnen und Soldaten müssen auf jeden Fall geehrt werden», sagte die SPD-Politikerin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montag). Sie habe sich bereits bei Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) dafür eingesetzt, «dass eine persönliche Ehrung wichtig wäre - etwa durch ein Ehrenkreuz oder eine Einsatzmedaille». Mehr als 5000 Menschen seien durch die Bundeswehr gerettet worden. «Das ist eine Höchstleistung.»
Die Ministerin hatte Ende August eine Zeremonie für Oktober angekündigt, bei der sowohl das Ende des Afghanistan-Einsatzes als auch der Evakuierungsmission gewürdigt werden sollen.
Nach Ansicht Högls hat der Einsatz auch die Bedeutung des wegen rechtsradikaler Vorfälle in die Kritik geratenen Kommandos Spezialkräfte (KSK) gezeigt. «Ich bin sehr froh, dass wir das KSK haben», sagte sie. «Die Fähigkeiten, die diese Frauen und Männer besitzen, brauchen wir. Es ist gut, dass jetzt alle gesehen haben, wofür. Das hat den Verband moralisch gestärkt.»
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