70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels wünscht sich ehrenamtliche Imame als Seelsorger für muslimische Bundeswehr-Soldaten. Für hauptamtliche Militär-Imame sei die Zahl von 1.500 Muslimen in der Truppe allerdings zu gering, zumal sie über viele Standorte verteilt seien und konkurrierenden Islamrichtungen anhingen, sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (17. März 2018). «Am Ende könnte ein ehrenamtliches Modell herauskommen mit einer Ansprechstelle, die eine Liste mit Imamen führt, die in Frage kommen und die bei der Bundeswehr an einer Weiterbildung teilgenommen haben.» Unverständnis äußerte Bartels darüber, dass das Verteidigungsministerium auch nach sechsjähriger Prüfung noch nicht zu einem Ergebnis gekommen sei. Muslimverbände setzen sich seit Jahren für muslimische Seelsorger in der Truppe ein. Traditionell leisten katholische und evangelische Militärgeistliche den Soldaten Beistand, unter anderem im Einsatz. Der ehemalige Militärpfarrer und FDP-Bundestagsabgeordnete Pascal Kober betonte auch mit Blick auf die unterschiedlichen Strömungen im Islam: «Für die Militärseelsorge in der Bundeswehr ist es nach unserem Grundgesetz konstitutiv, dass die Aufsicht über die inhaltliche Arbeit der Militärseelsorge nicht durch die Bundeswehr selbst, sondern durch die Religionsgemeinschaft ausgeübt wird.» Diese Unabhängigkeit der Seelsorge von militärischen Entscheidungen dürfe nicht aufgegeben werden. «Insofern ist die Frage zu beantworten, wer diese Aufsicht verbindlich auf muslimischer Seite wahrnehmen kann und will.»
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