70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit dem Weißbuch 2016 soll die Sicherheitspolitik auf eine neue Grundlage gestellt werden. Quelle: Bundeswehr
Der Weißbuch-Prozess kommt ins Rollen: In Brüssel tagt am heutigen Dienstag die zweite von insgesamt vier Arbeitsgruppen. Dort geht es um das Themenfeld Bündnisse und internationale Partnerschaften.
Mit dem Weißbuch 2016 will die Bundesregierung ihre Sicherheitspolitik und die Zukunft der Bundeswehr auf eine neue Grundlage stellen. Nicht nur das Verteidigungsressort ist beteiligt, auch weitere Ministerien wie die für Äußeres, Inneres und Entwicklung sowie externe Fachleute, Nato, EU und humanitäre Organisationen tragen zur Entstehung des neuen Textes bei. Mit dabei ist auch der Deutsche BundeswehrVerband: Oberstleutnant André Wüstner wirkt in der Arbeitsgruppe zu den Perspektiven der Bundeswehr an der Erstellung eines Grundsatzdokumentes mit. Diese Gruppe tagt in wenigen Wochen.
Der Bundesvorsitzende sieht im Weißbuch-Prozess die Chance für eine breite gesellschaftliche Debatte zur Sicherheitspolitik: „Das ‚Wofür Bundeswehr’ ist in weiten Teilen der Bevölkerung und auch der Politik unklar. Das neue Weißbuch ist jetzt eine Chance, dass sich alle Schichten der Bevölkerung mit der Bundeswehr auseinandersetzen. Und auch die Politik muss sich als Ganzes mit der Bundeswehr befassen.“
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