70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
11/2015
„Der Karfreitag 2010 war einer der schlimmsten Tage in der Geschichte der Bundeswehr, er markiert zugleich einen Wendepunkt im deutschen Afghanistan-Einsatz. Drei Kameraden fielen an diesem Tag in einem heimtückischen Hinterhalt, etliche wurden schwer verwundet.
Leider bedurfte es dieses furchtbaren Ereignisses, um die deutsche Politik aufzuwecken, um ganz Deutschland klar zu machen, was am Hindukusch wirklich los war. Erst von diesem Tag an hieß der Krieg auch tatsächlich Krieg, erst von diesem Tag an erhielten die deutschen Truppen im Krieg Artillerie und zusätzliche Schützenpanzer. Unter dem Eindruck dieses Tages starteten Abgeordnete des Deutschen Bundestages eine Initiative, um die Einsatzversorgung zu verbessern. Sie griffen dabei viele Anregungen und Forderungen des Deutschen BundeswehrVerbandes auf.
Wir vergessen keinen unserer gefallenen Kameraden. Niemals. Aber es ist das besondere Vermächtnis von Nils Bruns, Robert Hartert und Martin Augustyniak, die Politik immer zu erinnern. Daran, dass die Männer und Frauen im Einsatz nicht nur die beste Ausrüstung brauchen, sondern genauso Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit. Daran, dass der Einsatz von Streitkräften immer mit besonderer Verantwortung verbunden ist. Daran, dass man den Sinn solcher Einsätze sich selbst, den Soldaten und der Gesellschaft erklären können muss. Und daran, dass Anerkennung und Respekt für die Frauen und Männern vor und nach dem Einsatz, aber besonders im Einsatz selbstverständlich sein müssen. Diese Verantwortung hat nicht mit dem Isaf-Einsatz geendet, sie gilt jetzt und für alle Zukunft, für diesen Bundestag wie für den nächsten.“
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