70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Besuchergruppe aus Havelberg vor einem A400M Foto: DBwV/Pohl
Im Oktober 2017 besuchten aktive und ehemalige Soldaten des Standortes Havelberg/Klietz gemeinsam den Fliegerhorst in Wunstorf. Auf Einladung des ehemaligen Vorsitzenden der KERH Region Hannover, Oberstleutnant a. D. Hergen Hennings, konnten die mitgereisten Kameraden des Verbandes das dort stationierte Lufttransportgeschwader 62 (LTG) besichtigen. Der durch Oberstleutnant Roland Kneschke vom LTG vorbereitete Besuch war in diesem Jahr ein Höhepunkt der Havelberger Kameradschaften im Deutschen BundeswehrVerband.Neben einem umfassenden Briefing zur Geschichte, dem Standort und dem Auftrag des Transportgeschwaders, war der Höhepunkt des Tages die Besichtigung des A400 M in der riesigen Wartungshalle. Von erfahrenen Piloten und Fluggerätemechanikern wurden die technischen Daten des Flugzeuges erklärt und die Ladefläche sowie das Cockpit des A400M besichtigt. Trotz der Negativschlagzeilen aus den Medien in Vorfeld des Besuches ergab sich in der Praxis ein sehr positives Bild über das Luftfahrzeug.Einziger A400M Standort in DeutschlandDas LTG 62 wird mit geplanten 40 Transportflugzeugen vom Typ Airbus A400M -seit 2015 sind diese im Zulauf - der einzige Standort in Deutschland für dieses Luftfahrzeug sein. Als taktischer und strategischer Transporter soll der Airbus A400M durch hohe Reichweite, Geschwindigkeit und Ladekapazität, einen geräumigen Laderaum und flexible Einsatzmöglichkeiten den europäischen Streitkräften die Fähigkeit geben, bei inner- und außereuropäischen Krisen schnell zu reagieren und große Mengen von Material und Personal zu verlegen. Die Einsatzführung obliegt der European Air Transport Command (EATC).Anschließend folgte die Besichtigung der Lehrwerkstatt des Fliegerhorstes. Hier werden seit 1960 in dreieinhalbjähriger Ausbildung Fluggerätemechaniker und Elektroniker für Geräte und Systeme ausgebildet. Nach Abschluss der Ausbildung können die Absolventen von der Bundeswehr übernommen werden oder in die freie Wirtschaft wechseln. Viele unserer Besucher erinnerten sich dabei an die Ausbildung im Metallhandwerk und fanden immer noch interessante Parallelen zur eigenen.Den Abschluss bildete die Besichtigung der Flughafenfeuerwehr. Hier wurde durch den Leiter der Flughafenfeuerwehr ein interessanter Einblick in den Tagesablauf vorgestellt. Besonders beeindruckend war die Vorführung der Feuerwehrtechnik, die den modernsten Standards zur Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistungen entspricht. Auch die Einsatzzentrale wurde besichtigt.Am Ende des Tages erhielt Hergen Hennings für die Unterstützung des Besuches vom Standortbeauftragten des Landesverbandes Ost für die Standorte Havelberg und Klietz, Oberstleutnant a.D. Hartmut Pohl, zur Erinnerung das neue Stoka-Wappen.
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