70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Koblenz. Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. OnkoZert hat das interdisziplinäre Kopf-Hals-Tumor-Zentrum in Koblenz (KHTK) zertifiziert, das vom BundeswehrZentralkrankenhaus (BwZKrhs) Koblenz und dem Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur (KKM) seit dem Jahr 2020 gemeinsam betrieben wird. Dies teilte das Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienstes der Bundeswehr am Freitag mit.
"Die Zertifizierung des KHTK gelang durch intensive Zusammenarbeit der Kliniken Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO) am Katholischen Klinikum und der Kliniken Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie (MKG) und HNO-Heilkunde am BwZKrhs Koblenz", sagte Oberstarzt Prof. Dr. Dr. Werkmeister, Leiter der Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie am BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz. Die Zertifizierung sei ein wichtiger Ansatz, um die Qualität der Tumortherapie zu verbessern. Es würden dadurch Standards in Diagnostik und Therapie festgelegt, die von externen Gutachtern überprüft werden. Die Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern unterschiedlicher Struktur und Trägerschaft führe zu einem intensiven Kennenlernen und zu einer "Win-Win-Situation", so Oberstarzt Prof. Dr. Dr. Werkmeister.
"Die Zertifizierung ist kein Selbstzweck, sondern ein Teil des Qualitätsmanagements und damit des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses eines Krankenhauses", betonte Prof. Dr. Jan Maurer, Chefarzt der Klinik für HNO-Heilkunde, Gesichts-, Kopf-, Hals- und Schädelbasischirurgie am Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur. Die Zertifizierung bestimmter Bereiche soll bescheinigen, dass bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren qualitativ hochwertige Arbeit nach hohen Standards geleistet werde.
Im Jahr 2010 gründete das Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur das erste Kopf-Hals-Tumor-Zentrum in Rheinland-Pfalz. Bereits ein Jahr später wurde dieses im Rahmen des damaligen krankenhausübergreifenden "onkologischen Zentrums Koblenz" über die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) zertifiziert. Im Laufe der Jahre hätten sich die Rahmenbedingungen innerhalb und außerhalb der Krankenhäuser geändert. Ein gemeinsames Zentrum sei die naheliegende Konsequenz gewesen, so Prof. Dr. Maurer.
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