Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der neue Ort, um den Kameraden zu gedenken. Foto: Schrader/FMZ USH
Anfang September 2021 ist an der Unteroffizierschule des Heeres im sächsischen Delitzsch ein Gedenkstein zu Ehren der Soldaten, die in Ausübung ihres Dienstes für die Bundeswehr ihr Leben gelassen haben, eingeweiht worden. von Hauptmann Mike Becher
Neben den Gästen und Angehörigen der Dienststelle waren auch die Familien der im April diesen Jahres im Dienst verstorbenen Kameraden, Oberstabsgefreiter Christoph Sauter und Hauptgefreiter Robin Pfefferle, bei der Einweihung des Gedenksteines anwesend. Die beiden Soldaten kamen auf dem Weg zu einer Übung auf der Autobahn A2 in der Nähe von Berlin bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben.
Der neue Gedenkstein konnte mit der Unterstützung durch die Soldaten und Veteranen Stiftung umgesetzt werden. Der ursprüngliche Stein, der dem Gedenken von Herrn Major Jörn Radloff gestiftet war, wurde an die Ostmark-Kaserne WEIDEN übergeben, die in Major-Radloff-Kaserne umbenannt werden, soll. Jörn Radloff war im April 2010 in Afghanistan gefallen. Auf dem neuen Gedenkstein sind die Namen der drei verstorbenen Kameraden angebracht.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: