70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
DBwV und VdBwFw wollen in Zukunft noch enger kooperieren
Am Mittwoch (15.02.17) suchte der Vorstand des DBwV das Gespräch mit dem Vorstand des Verbandes der Bundeswehr-Feuerwehren (VdBwFw e.V.). Aus deren Vorstand nahmen der stv. Vorsitzende Christoph Harke, der Vorsitzende Thomas Schönberger und Oberstleutnant Jörg Hartmann (zugleich Mitglied im DBwV) teil. Für den DBwV sprach Oberstabsfeldwebel Jürgen Görlich, 1. Stellvertreter des Bundesvorsitzenden. Die Runde diente der Annäherung und der Weiterführung früherer Gesprächsrunden. Ebenso kamen die Themen Ausbildung, Nachwuchsgewinnung, Trennung der organisatorischen und fachlichen Gliederung sowie die Möglichkeiten des Binnenarbeitsmarktes zur Sprache. Die Zusammenarbeit soll noch verstärkt und gemeinsam die wichtigen Ziele und Herausforderungen angegangen werden.
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