Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul: Bei der Explosion einer Bombe in einer Moschee am afghanischen Luftwaffenstützpunkt Bagram sind mindestens zwei Soldaten getötet worden. Mindestens 18 weitere Soldaten seien verletzt worden, teilte der stellvertretende Polizeichef der Provinz Parwan am Samstag mit. Demnach war eine Bombe in der Decke einer Moschee platziert worden und in der Nacht zu Samstag detoniert, als die Soldaten beteten.
Die Militärbasis, auf der die Explosion stattfand, bewache das Gefängnis von Bagram und sei Teil des Luftwaffenstützpunkts Bagrams, sagte der Bezirksgouverneur von Bagram, Abdul Schukur Kudosi. Dem Vizepolizeichef zufolge sei die Basis durch eine «Wand» von internationalen Soldaten getrennt, die in Bagram stationiert sind. Die beiden Seiten seien rund 500 Meter voneinander entfernt.
US- und Nato-Soldaten in Afghanistan sind schon lange in schwer bewachten separaten Camps von den afghanischen Kräften abgeschottet. Ein derartiger Angriff innerhalb des Luftwaffenstützpunkts Bagram ist allerdings selten. Sicherheitskreise vermuteten die Beteiligung von Insidern.
Für Samstag waren Angriffe auf die internationalen Truppen in Afghanistan befürchtet worden. Die USA und die militant-islamistischen Taliban hatten im Vorjahr noch unter Präsident Donald Trump in einem Abkommen den Abzug aller US- und Nato-Truppen bis 1. Mai vereinbart. Allerdings hat der US-Präsident Joe Biden den Abzug verschoben - dieser soll nun bis spätestens 11. September abgeschlossen sein. Dafür setzte Biden den Beginn des endgültigen Truppenabzugs auf den 1. Mai.
Die Taliban hatten in den vergangenen Wochen die USA davor gewarnt, sich nicht an das USA-Taliban-Abkommen zu halten. Einen späteren Abzug würden sie als Vertragsbruch werten und sich jegliche notwendige Gegenmaßnahme vorbehalten.
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