300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
General Breuer soll Chef des NATO-Militärausschusses werden
Politische Verantwortung erfordert strukturelle Realität
Daumen drücken für Olympia!
13. Königsbronner Gespräche in „Zeiten des Aufruhrs“
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Für die AG I war es die letzte Zusammenkunft vor der Hauptversammlung im November. Foto: DBwV
Die Arbeitsgruppe I „Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Einsätze und Missionen, Europa“ des DBwV traf sich Anfang September 2025 in der Bundesgeschäftsstelle sowie online zu ihrer jährlichen Sitzung, die zugleich die letzte vor der Hauptversammlung war.
Unter der Leitung von Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert und des Schatzmeisters Hauptmann a.D. Jörg Greiffendorf wurden aktuelle Fragestellungen ausführlich besprochen. Dazu gehörte – wenig überraschend – u.a. der neue Wehrdienst. Vor dem Hintergrund zunehmender Sicherheitsrisiken und der wachsenden Bedeutung der Verteidigungsfähigkeit auch unter dem Stichwort „Kriegstüchtigkeit“ betonte Bohnert, dass der DBwV sich auf die veränderte Lage weiter einstellen muss. Der DBwV müsse weiterhin die Interessen aller Bundeswehrangehörigen, sowohl im Inland als auch bei Einsätzen und Missionen im Ausland, vertreten. Die Streitkräfte seien heute mehr denn je in ihrer Ganzheit gefordert, um den Auftrag der Landes- und Bündnisverteidigung erfüllen zu können. „Auf den Soldatinnen und Soldaten lastet ein enormer Druck.“ Folglich sei auch der DBwV so sehr gefordert, wie noch nie, so der AG-Leiter.
Ein weiterer Schwerpunkt war das europapolitische Engagement des Deutschen BundeswehrVerbandes. Hierzu informierte Hauptmann a.D. Greiffendorf die Teilnehmer.
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