Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Empfehlungen der Rentenkommission: Keine Einbeziehung von Soldaten und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV)
Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Für die AG I war es die letzte Zusammenkunft vor der Hauptversammlung im November. Foto: DBwV
Die Arbeitsgruppe I „Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Einsätze und Missionen, Europa“ des DBwV traf sich Anfang September 2025 in der Bundesgeschäftsstelle sowie online zu ihrer jährlichen Sitzung, die zugleich die letzte vor der Hauptversammlung war.
Unter der Leitung von Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert und des Schatzmeisters Hauptmann a.D. Jörg Greiffendorf wurden aktuelle Fragestellungen ausführlich besprochen. Dazu gehörte – wenig überraschend – u.a. der neue Wehrdienst. Vor dem Hintergrund zunehmender Sicherheitsrisiken und der wachsenden Bedeutung der Verteidigungsfähigkeit auch unter dem Stichwort „Kriegstüchtigkeit“ betonte Bohnert, dass der DBwV sich auf die veränderte Lage weiter einstellen muss. Der DBwV müsse weiterhin die Interessen aller Bundeswehrangehörigen, sowohl im Inland als auch bei Einsätzen und Missionen im Ausland, vertreten. Die Streitkräfte seien heute mehr denn je in ihrer Ganzheit gefordert, um den Auftrag der Landes- und Bündnisverteidigung erfüllen zu können. „Auf den Soldatinnen und Soldaten lastet ein enormer Druck.“ Folglich sei auch der DBwV so sehr gefordert, wie noch nie, so der AG-Leiter.
Ein weiterer Schwerpunkt war das europapolitische Engagement des Deutschen BundeswehrVerbandes. Hierzu informierte Hauptmann a.D. Greiffendorf die Teilnehmer.
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