Mit dem Minister machten sie der Verteidigungsausschuss und der Wehrbeauftragte ein Bild von den Fähigkeiten der deutschen Landstreitkräfte. Foto: DBwV

Mit dem Minister machten sie der Verteidigungsausschuss und der Wehrbeauftragte ein Bild von den Fähigkeiten der deutschen Landstreitkräfte. Foto: DBwV

05.05.2026
jf

„Wie das Heer kämpfen wird"

Munster. Nur ein langes Wochenende verging, dann folgte auf den Besuch des Bundeskanzlers eine Visite des Verteidigungsministers in der Lüneburger Heide. Boris Pistorius (SPD) kam nach Munster, um sich die Vorführung „Wie das Heer kämpfen wird“ anzusehen. In seiner Begleitung der Verteidigungsausschuss sowie der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages. Die Besucher um den Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt wurden auf dem Truppenübungsplatz Munster Nord vom Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Dr. Christian Freuding, begrüßt. Im Anschluss daran sahen sie eine dynamische Fähigkeitsdarstellung unter dem Motto „Wie das Heer kämpfen wird“. Sie erhielten durch die Vorführung einen unmittelbaren Eindruck von der Leistungsfähigkeit und den Planungen des Deutschen Heeres. Diese beruhen auf der gegenwärtigen Bedrohungslage, die sich als real, vielschichtig und dynamisch zeigt. Dem Deutschen Heer als Träger des Gefechts an Land kommt heute und künftig eine besondere Verantwortung zu. Denn hier entscheidet sich im Kern die Fähigkeit zur Abschreckung und, falls notwendig, zur Durchsetzung eigener Ziele. 

Der Verteidigungsminister zeigte sich nach der knapp einstündigen Vorführung von der Professionalität der Soldatinnen und Soldaten überzeugt: „Hier wurde gezeigt, was das Heer kann und können will, in einem möglichen Krieg der Zukunft.“ Dann und in der Vorbereitung darauf „müssen sich moderne Technologie und bewährte Exzellenz ergänzen“, so Pistorius.

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