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„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
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Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit dem Minister machten sie der Verteidigungsausschuss und der Wehrbeauftragte ein Bild von den Fähigkeiten der deutschen Landstreitkräfte. Foto: DBwV
Munster. Nur ein langes Wochenende verging, dann folgte auf den Besuch des Bundeskanzlers eine Visite des Verteidigungsministers in der Lüneburger Heide. Boris Pistorius (SPD) kam nach Munster, um sich die Vorführung „Wie das Heer kämpfen wird“ anzusehen. In seiner Begleitung der Verteidigungsausschuss sowie der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages. Die Besucher um den Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt wurden auf dem Truppenübungsplatz Munster Nord vom Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Dr. Christian Freuding, begrüßt. Im Anschluss daran sahen sie eine dynamische Fähigkeitsdarstellung unter dem Motto „Wie das Heer kämpfen wird“. Sie erhielten durch die Vorführung einen unmittelbaren Eindruck von der Leistungsfähigkeit und den Planungen des Deutschen Heeres. Diese beruhen auf der gegenwärtigen Bedrohungslage, die sich als real, vielschichtig und dynamisch zeigt. Dem Deutschen Heer als Träger des Gefechts an Land kommt heute und künftig eine besondere Verantwortung zu. Denn hier entscheidet sich im Kern die Fähigkeit zur Abschreckung und, falls notwendig, zur Durchsetzung eigener Ziele.
Der Verteidigungsminister zeigte sich nach der knapp einstündigen Vorführung von der Professionalität der Soldatinnen und Soldaten überzeugt: „Hier wurde gezeigt, was das Heer kann und können will, in einem möglichen Krieg der Zukunft.“ Dann und in der Vorbereitung darauf „müssen sich moderne Technologie und bewährte Exzellenz ergänzen“, so Pistorius.
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