Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Das Team der Flottille in neuen Trikots. Foto: LV Nord
Wilhelmshaven. Die 1. Offene Wilhelmshavener Standortmeisterschaft im Fußball fand kürzlich auf der Sportanlage des WSC Frisia statt. Mit dem Hintergrund, den kameradschaftlichen Gedanken zu stärken, lud die Einsatzflottille 2 regionale Dienststellen der Streitkräfte sowie Behörden ein, um an dem Benefizturnier teilzunehmen. Tatsächlich konnten sich 20 Mannschaften für die sportliche Veranstaltung begeistern und lieferten sich in rund 80 Spielen einen harten, aber fairen Kampf um die besten Platzierungen. Die Einsatzflottille 2 trat dazu mit neuen Trikots an. Auf Anfrage der Truppenkameradschaft erhielt diese dafür Mittel des Landesverbandes Nord.
Pünktlich um 08.45 Uhr pfiff die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller (SPD) das Fußballturnier an. Sie wurde anschließend durch den Stellvertretenden Kommandeur und Chef des Stabes, Kapitän zur See Sven Beck, in das Rahmenprogramm der Veranstaltung eingewiesen. Das Karrieremobil, das Familienbetreuungszentrum der Bundeswehr sowie die Truppenkameradschaft der Einsatzflottille 2, waren als direkte Ansprechpartner vor Ort. Die Truppenkameradschaft gab Kuchen aus. Wer wollte, der konnte eine Spende in die Spendenkasse geben, die zum Ende der Veranstaltung an den Veranstalter übergeben wurde.
Ab 11 Uhr sorgte das Team der Kantinenführer von den Einheiten der Fregatte Sachsen und des Einsatzgruppenversorgers Berlin mit leckeren Bratwürsten und Leberkäse für das Wohlergehen der Spieler und Spielerinnen. Bei 26 Grad, Sonnenschein und perfekter Fußballatmosphäre, lieferten sich die Mannschaften einen spannenden Wettbewerb. Am Ende sorgte die Taktik und das spielerische Können des Taktischen Luftwaffengeschwaders 71 „Richthofen“ aus Wittmund für den Sieg bei der 1. Offenen Standortmeisterschaft. Der gesamte vereinnahmte Betrag aus dem Verkauf von Bratwurst, Leberkäse und Softgetränken ging zu 80 Prozent an das Bundeswehrsozialwerk e.V. und zu 20 Prozent an die Jugendabteilung des WSC Frisia. Insgesamt sind knapp 1000 Euro für einen guten Zweck zusammengekommen.
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