Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Gemeinsam mit Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD, l.) stellte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) das von der Bundesregierung beschlossene Wehrdienst-Modernisierungsgesetz vor. Foto: picture alliance/Chris Emil Janßen
Mehr als 1300 Anträge wurden auf den vier Landesversammlungen im Frühjahr und Sommer von den Delegierten beraten, über 800 wurden schließlich beschlossen. Nun ist es Aufgabe des Koordinierungsausschusses des Verbandes, die Fülle an Beschlüssen redaktionelle und inhaltlich aufzuarbeiten. Dafür nimmt sich der Ausschuss in Berlin eine Woche Zeit und sorgt damit für eine reibungslose Antragsberatung bei der Hauptversammlung.
Kern der Arbeit des Koordinierungsausschusses ist die Zusammenfassung inhaltsgleicher Anträge, eine nachvollziehbare Sortierung und vor allem die Erarbeitung von Entscheidungsvorschlägen – idealerweise so, dass die (empfohlene) Beschlusslage der Hauptversammlung – das Fundament der Verbandsarbeit der kommenden vier Jahre – ausgewogen, zielorientiert und frei von Widersprüchen ist.
Im politischen Berlin verabschiedet das Bundeskabinett das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz. Der politische Entscheidungsprozess ist damit jedoch noch lange nicht abgeschlossen: Um die Ausgestaltung wird später noch innerhalb der schwarz-roten Regierungskoalition deutlich wird.
Der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner, fordert bereits zu diesem Zeitpunkt eine breite Diskussion im Parlament und in der Gesellschaft zum „neuen Wehrdienst“. Und warnt: „Nach meiner Bewertung ist vor dem Hintergrund der Bedrohungslage das reine Setzen auf Freiwilligkeit eine fahrlässige Wette auf die Zukunft. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Bundeswehr schnellstmöglich von 170.000 auf mindestens 260.000 Zeit- und Berufssoldaten wachsen soll.“
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