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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
OSG Detlef Koalick und Hptm Weber im Gespräch über die Basisarbeit des DBwV. Foto: DBwV/Weber
Getreu dem Motto „Der Deutsche Bundeswehrverband (DBwV) ist überall dort, wo auch die Bundeswehr ist“ besuchte der Bezirksvorsitzende Berlin-Brandenburg, Hauptmann Chris-tian Weber, das Karrierebüro der Bundeswehr in Cottbus und tauschte sich dort mit Ober-stabsgefreitem Detlef Koalick zu Möglichkeiten der Verbandsarbeit vor Ort aus.
Cottbus blickt auf eine Garnisonsgeschichte seit 1886 zurück, als damals das preußische Infanterieregiment 52 vor Ort stationiert wurde. In der an Brüchen reichen deutschen Militärgeschichte wechselten die stationierten Truppenteile. Nach der deutschen Wiedervereinigung blieb Cottbus Standort der Bundeswehr. Heute sind jedoch nur noch sehr wenige Soldatinnen und Soldaten im Stadtbild zu sehen. Diese versehen zusammen mit zivilen Beschäftigten ihren Dienst im Regionallabor 4 des Kalibierzentrums der Bundeswehr und im örtlichen Karrierebüro. Bei letzterem war der Bezirksvorsitzende Berlin-Brandenburg, Hauptmann Christian Weber, nun zu Gast, um sich über die Arbeit des Karrierebüros zu informieren und mit Oberstabsgefreiten Detlef Koalick die Möglichkeiten für die Arbeit des DBwV am Standort Cottbus im Bereich der aktiven Mitglieder zu besprechen. Um die örtlichen Mitglieder über die Webseite und das Verbandsmagazin hinaus, regelmäßig mit Informationen aus dem DBwV zu versorgen, erklärte sich Koalick bereit, in einem ersten Schritt als Verbindungsperson zu fungieren und damit in das Informationsnetzwerk des Bezirksvorsitzenden eingebunden zu werden.
Zu seiner Motivation sagte der Oberstabsgefreite: „Das Wirken des DBwV für die Angehörigen der Bundeswehr kann gar nicht hochgenug eingeschätzt werden. Daher möchte ich die Arbeit hier vor Ort als Verbindungsperson unterstützen.“ Hauptmann Weber dankte dem erfahrenen Mannschaftsdienstgrad für die angebotene Unterstützung. „Unsere Mitglieder, egal wo in Deutschland, oder der Welt, sind unserer Fundament. Ohne sie keine erfolgreicher DBwV. Wir sind für unsere Mitglieder da“, so der Bezirksvorsitzende.
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