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Mit der Verdienstnadel in Bronze konnten der Vorsitzende der Kameradschaft, Uwe Breitfeld (l.), und der Bezirksvorsitzende Frank Udo Reiche (r.) Kassenverwalter Eckhard Storch auszeichnen. Foto G.-Dieter Bietz
Der Tradition folgend hat die Kameradschaft Ehemalige/ Reservisten/ Hinterbliebene (KERH) Fürstenwalde/Spree-Storkow (Mark) Ende November 2022 zu einer Mitgliederversammlung zum Abschluss des Jahres eingeladen.
„Es freut mich, dass wir zum Ende des Jahres 2022 nochmal in diesem Rahmen zusammenkommen können“, so der Vorsitzende Stabsfeldwebel a.D. Uwe Breitfeld bei seiner Begrüßung. Breitfeld nutzte den Rahmen der Mitgliederversammlung auch, um auf das Jahr 2022 zurückzublicken. So könne man trotz pandemiebedingter Einschränkungen eine positive Bilanz der Kameradschaftsarbeit ziehen. Insbesondere die beiden Veranstaltungen mit Partnern rief der Vorsitzende nochmal in Erinnerung. Auch auf die Beteiligung der KERH an Tagungen auf Landesebene, bei denen die Kameradschaft durch den stellvertretenden Vorsitzenden Major a. D. Gerd-Dieter Bietz vertreten war, sprach Breitfeld nochmals an. Zum Ende seiner Ausführungen stellte er den Jahresarbeitsplan für 2023 und die darin geplanten Termine der Kameradschaft vor.
Gerne war der Bezirksvorsitzende Berlin-Brandenburg, Stabsfeldwebel a.D. und Oberstabsfeldwebel d.R. Frank-Udo Reiche, der Einladung zur Mitgliederversammlung gefolgt. In seinem kurzen Vortrag ging Reiche auf die aktuellen Themen auf Bezirks-, Landes- sowie Bundesebene ein. Dabei verstand es Reiche, den anwesenden Mitgliedern einen bunten Strauß an Informationen zu bieten. So stellte er anschaulich die Kameradschaftsstruktur und die Mitgliederbestandsentwicklung des Bezirks Berlin/Brandenburg dar und ging auf den während der Landestagung ERH des Landesverbands Ost im April 2022 durchgeführten Workshop und die Zielgruppentagung ERH auf Bundesebene ein. Nach seiner Wahrnehmung waren beide Veranstaltungen so konzipiert, dass dabei intensiv über die Gestaltung der zukünftigen Arbeit in den Kameradschaften Ehemaliger, Reservisten und Hinterbliebener diskutiert und nachgedacht werden konnte.
„Unser aller Ziel muss es sein, die Verjüngung der Kameradschaftsvorstände weiter nach vorne zu bringen. Dazu brauchen wir die jüngeren Mitglieder, die wir in Zukunft insbesondere unter den Mitgliedern mit den Status d.R., also die ausgeschiedenen SaZ, suchen sollten“, so der Bezirksvorsitzende. Im letzten Teil seiner Ausführungen stellte der Bezirksvorsitzende die Herausforderungen der Verbandsarbeit im Bezirk bis zur Landesversammlung 2023 dar. Er erläuterte den Mitgliedern detailliert den Weg zur Wahl der Delegierten und den Ablauf zur Neuwahl des zu wählenden Landesvorstandes. Wichtig war ihm dabei auch die Vorstellung der Bewerber.
Zum Ende seines Vortrages hatte Reiche dann noch eine erfreuliche Aufgabe wahrzunehmen. So konnte er den Kassenverwalter der KERH, Oberstleutnant a. D. Eckhard Storch, mit der Verdienstnadel in Bronze des Verbandes auszeichnen und ihm für seinen Verdienste sowie der gewissenhaften Verwaltung der Mittel für mitgliedererhaltende Maßnahmen (MEM) persönlich danken.
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