70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Die Luftwaffe im Jubiläumsjahr – Verantwortung, Einsatz und Teamgeist
Die Anschläge vom 11. September 2001 – das Menetekel des 21. Jahrhunderts
Beginn der Haushaltsberatungen im Bundestag
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberst Sascha Zierold legt das Gesteck des Deutschen Heeres in Gedenken an die Männer und Frauen des 20.Juli 1944 nieder. Foto: Bundeswehr/Fischer
Auch 81 Jahre nach der mutigen Tat der Männer und Frauen um Claus Schenk Graf von Stauffenberg wird in Strausberg der Beteiligten am Attentat auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944 gedacht. Die Standortkameradschaft Strausberg legt im Rahmen der Veranstaltung des Standortältesten ein eigenes Gesteck nieder.
An den nach der friedlichen Revolution in der DDR im damaligen Ministerium für Abrüstung und Verteidigung auf Veranlassung von Minister Rainer Eppelmann aufgestellten Gedenksteinen für Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg aufgestellten Gedenksteinen, legten der Standortälteste, Oberst im Generalstabsdienst Sascha Zierold und der Vorsitzende der Standortkameradschaft Strausberg Oberstleutnant Dirk Janowski im Beisein vieler Soldatinnen und Soldaten des Standorts jeweils ein Gesteck nieder. Das langjährige Verbandsmitglied Siegfried Weber, katholischer Militärdekan in Strausberg sagte: „Wer sich trotz der Gefahr als Verräter behandelt zu werden aufmacht um Hass, Rassismus und Unmenschlichkeit zu verhindern, opfert sich für eine noble Sache und sollte stets als Vorbild künftiger Generationen bewahrt werden“.
Auch die zur Gedenkveranstaltung eingeladenen Schülerinnen und Schüler forderten zur aktiven Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auf, um die Zukunft zu verbessern. „Wer Radikalisierung in der Gesellschaft stillschweigend hinnimmt, der macht sich mitschuldig“, so ein Schüler.
Für Oberstleutnant Janowski war es wichtig auch hier den Deutschen Bundeswehrverband sichtbar zu machen. „Der militärische Widerstand gegen Hitler und seine Schwergen ist ein zentraler Bestandteil der Inneren Führung und der Tradition der Bundeswehr. Es darf hier kein Vergessen geben.“ so der Oberstleutnant.
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