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Beim Familientag am Standort Niederstetten unterstützten am Stand des DBwV Bezirksvorsitzender Gerd-Josef-Bobb, StoKa-Vorsitzender Stabsgefreiter Nico Löschner, Johnny Graf und Stellvertreter Nötzold. Fotos: Nico Löschner
Niederstetten - Der diesjährige Familientag am Standort der Heeresflieger in Niederstetten war ein voller Erfolg. Rund 1.500 Besucher strömten auf das Gelände, um einen Tag voller Begegnungen, Einblicke und Engagement zu erleben. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur das Kennenlernen des Arbeitsumfelds der Soldaten am Standort der Heeresflieger, sondern auch eine bemerkenswerte Spendenaktion.
Gemeinsam für den guten Zweck: StoKa Niederstetten und Bundeswehrsozialwerk
Die Standortkameradschaft Niederstetten präsentierte sich gemeinsam mit dem Bundeswehrsozialwerk mit einem eigenen Stand – und das mit einem klaren Ziel: Spenden sammeln für soziale Projekte. Mit großem Einsatz und Herzblut gelang es den Organisatoren, einen Erlös von rund 1.300 Euro zu erzielen.
Besonderer Dank gilt dabei dem Vorsitzenden der StoKa, Oberstabsgefreiter Nico Löschner, sowie seinem Stellvertreter Stabsunteroffizier Nötzold. Beide hoben die tatkräftige Unterstützung der Hauptgefreiten Fiedler und Eißler hervor, ohne deren Engagement dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.
Ein weiterer zentraler Baustein des Erfolgs war die Unterstützung durch den Landesverband Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbands. Bezirksvorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Gerd-Josef Bopp trug maßgeblich dazu bei, dass die Spendenaktion ganz nach dem neuen Motto des Landesverbands „Auf geht’s, pack mas“ ein voller Erfolg wurde.
Ein Tag der Begegnung und Wertschätzung
Der Familientag bot nicht nur Raum für Austausch und Information, sondern auch für Wertschätzung und Gemeinschaft. Familien konnten das Umfeld ihrer Angehörigen erleben, Kinder staunten über Technik und Ausrüstung, und Kameradschaften stärkten ihre Bande.
Ein rundum gelungener Tag, der zeigt: Wenn Bundeswehrangehörige, Familien und Unterstützer zusammenkommen, entsteht mehr als nur ein Fest – es entsteht ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und soziale Verantwortung.
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