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Vorsitzende mit geehrten Mitgliedern: Oberst a.D. Wolfgang Mika (v.l.), Stabsfeldwebel a.D. Rolf Raabe, Oberstabsfeldwebel Gerd-Josef Bopp, Stabsfeldwebel a.D. Karlheinz Thürauf und Oberstabsfeldwebel a.D. Armin Rother. Foto: Carina Rother
Bei der Mitgliederversammlung der Kameradschaft ERH Külsheim/Tauberbischofsheim/Bad Mergentheim/Lauda-Königshofen im März 2023 hatte Vorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Armin Rother kameradschafts- und verbandsinterne Themen auf die Tagesordnung gesetzt.
Zu Beginn gedachten die 28 Teilnehmer, darunter Ehrenvorsitzender Rainer Schwab und Bezirksvorsitzender Oberstabsfeldwebel Gerd-Josef Bopp, der seit der letzten Mitgliederversammlung verstorbenen Mitglieder. Der Bezirksvorsitzende berichtete über die Vorbereitungen zur Landesversammlung in Bamberg, bei der der Landesvorstand neu gewählt wird. Bopp gab bekannt, dass Gerhard Stärk nicht mehr als Landesvorsitzender kandidieren werde. Die Kameradschaft wird Stabsfeldwebel a.D. Karlheinz Thürauf als Delegierten zur Landesversammlung entsenden.
Vorsitzender Rother rief in seinem Rückblick die Veranstaltungen des letzten Jahres in Erinnerung, darunter die Mitgliederversammlung im März 2022, die Grillfeier in Steinfurt, die Herbstwanderung gemeinsam mit den Mitgliedern des Traditionsverbandes und die Jahresabschlussfeier in Bad Mergentheim. In das Jahr 2023 startete die Kameradschaft mit einem Weißwurstessen beim Traditionsverband. Trotz guter Beteiligung bei den Veranstaltungen wünsche sich Rother bei über 200 Mitgliedern eine größere Teilnahme.
Die Veranstaltungen in diesem Jahr werden an Bewährtes anknüpfen und Neues anbieten. Traditionell werde es wieder eine Grillfeier, die Herbstwanderung und den Jahresabschlussfeier geben. Neu ist der Besuch im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik im Mai in Lampoldshausen. Zudem findet am 17.6.2023 in Veitshöchheim erneut ein Tag der Bundeswehr statt.
Schriftführer Oberstabsfeldwebel a.D. Reinhold Wolpert stellte die Mitgliederentwicklung seit 2015 vor. Waren es da noch über 260 Mitglieder, sank die Zahl bis heute auf nahezu 220. Ein Grund dafür ist im Wesentlichen nach der Auflösung der Standorte in der Region die fehlende Truppe, aus der DBwV-Mitglieder in die KERH wechseln könnten. Diese Entwicklung werde sich daher auch nicht aufhalten lassen. Daraus resultierend stehen der Kameradschaft auch weniger finanzielle Mittel für die Kameradschaftsarbeit (MEM) zur Verfügung, ergänzte Kassenwart Oberstabsfeldwebel a.D. Heiko Schmidt in seinem Bericht.
Zum Schluss dankte Bezirksvorsitzender Bopp drei Mitgliedern für ihre Treue zum Verband und für ihr nicht selbstverständliches, ehrenamtliches Engagement im BundeswehrVerband. Treueurkunden erhielten Vorsitzender Rother (40 Jahre) und Stabsfeldwebel a.D. Rolf Raabe (50 Jahre). Stabsfeldwebel a.D. Karlheinz Thürauf freute sich über die Anerkennung für fünf Jahre seiner Mandatstätigkeit.
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