Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Das Feierliche Gelöbnis am 20. Juli 2019. In diesem Jahr wird der Paradeplatz des BMVg deutlich leerer sein. Foto: Bundeswehr/Jonas Weber
Berlin. Nur eine Handvoll Soldatinnen und Soldaten, keine Gäste: Das Feierliche Gelöbnis am 20. Juli auf dem Paradeplatz des Bendler-Blocks wird in diesem Jahr deutlich kleiner ausfallen als sonst üblich. Grund sind die Hygiene- und Abstandsregeln, die aufgrund der Covid-19-Pandemie eingehalten werden müssen. „Es sind nur wenige Soldaten dabei, aber die Veranstaltung hat eine große Bedeutung für uns“, sagte eine BMVg-Sprecherin unserer Redaktion.
Jahr für Jahr legen Rekruten der Bundeswehr am Berliner Dienstsitz des Verteidigungsministeriums ihren Eid ab. Am 20. Juli wird dabei an das gescheiterte Attentat auf Hitler durch die Widerstandskämpfer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg erinnert. Zum Gelöbnis von rund 400 Soldatinnen und Soldaten am 75. Jahrestag des Anschlags im vergangenen Jahr war auch Bundeskanzlerin Angela Merkel unter den Gästen.
Nach DBwV-Informationen plant das BMVg im November, wenn die Corona-Lage es zulässt, ein Feierliches Gelöbnis im größeren Rahmen anlässlich des Geburtstags der Bundeswehr.
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