Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Jerusalem. Tom Segev ist einer der profiliertesten Journalisten, Autoren und Historiker Israels. Der 78-Jährige wurde im März 1945 in Jerusalem geboren, damals schon eine umkämpfte Stadt zwischen Arabern, israelischen Untergrund-Truppen und den Soldaten der britischen Mandatsverwaltung. Nach dem Teilungsplan der UN von 1947 gründete Israel mit dem legendären ersten Premierminister David Ben Gurion an der Spitze, im Mai 1948 seinen Staat. Ein Traum für die Juden im Land, von denen viele den Holocaust der Nazis überlebt hatten und sich ein Leben in Frieden wünschten. Frieden gibt es bis heute nicht zwischen Arabern und Israelis. Erst recht nicht nach dem barbarischen Angriff der Truppen der Terrororganisation „Hamas“, die am 7. Oktober Israel überfallen, 1400 Menschen bestialisch abgeschlachtet und 200 Israelis, zumeist Frauen, Kinder und alte Menschen, als Geiseln genommen haben. Tom Segev, dessen Eltern Heinz und Ricarda Schwerin 1935 vor den Nazi-Mörderbanden nach Palästina flüchteten, erzählt im Gespräch über seine Angst, wenn er an die Zukunft seiner Enkel denkt, und sein Leben als älterer Herr, der bei Raketenangriffen aus Gaza in den Graben springt, um sein Leben zu retten.
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