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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am 6. April 2021 startete im neuen Heimatschutz-Ausbildungsmodell der Bundeswehr die Grundausbildung. Stabsfeldwebel Thomas Schwappacher, der Vorsitzende Streitkräftebasis im Bundesvorstand, erklärt das Pilotprojekt. Foto: DBwV
Am 6. April startete für rund 320 Rekrutinnen und Rekruten die Grundausbildung für das neue Pilotprojekt der Bundeswehr „Freiwilliger Wehrdienst im Heimatschutz“ (FWD HSch). Für die Soldatinnen und Soldaten bedeutet das sieben Monate Ausbildung, im Anschluss fünf Monate Reservedienst verteilt auf einen Zeitraum von 6 Jahren.
Im Podcast erläutert Stabsfeldwebel Thomas Schwappacher, der Vorsitzende Streitkräftebasis im Bundesvorstand, welche Überlegungen hinter diesem Pilotprojekt stecken, woher Infrastruktur und Material für die Ausbildung kommen und ob die vielfach geäußerte Kritik an diesem Heimatschutz-Modell gerechtfertigt ist.
Vor wenigen Tagen hat unsere Redaktion die Rekruten und Rekrutinnen für einige Stunden bei ihrer Grundausbildung begleitet. Ihre Beweggründe und bisherigen Erfahrungen schildern die jungen Frauen und Männer in unserer Multimedia-Reportage sowie in der Mai-Ausgabe unseres Magazins "Die Bundeswehr".
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