Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Verschimmelte Duschen; Toiletten, die nicht funktionieren; Bundeswehr-Universitäten ohne WLAN – das ist realer Alltag in der Truppe. Die Zustände in der Bundeswehr seien bisweilen „katastrophal“ und das größte Hindernis bei der Nachwuchsgewinnung, kritisierte die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Dr. Eva Högl, bei einer Fachtagung des Deutschen BundeswehrVerbandes in Berlin. „Das kann so nicht bleiben.“
Damit das nicht so bleibt, hat der Vorsitzende des Fachbereichs Beteiligungsrechte im DBwV, Oberstabsfeldwebel Sascha Altenhofen, erstmalig eine Tagung mit Vertrauenspersonen organisiert und hochkarätige Gäste dazu eingeladen: neben Dr. Eva Högl die Obfrau der CDU/CSU-Fraktion im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, Kerstin Vieregge, sowie den Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn.
Was Altenhofens Einsatz für die Beteiligungsrechte in der Truppe bedeutet, wird spätestens dann klar, wenn man sich vorstellt, wie die Bundeswehr ohne Vertrauenspersonen und ohne Beteiligungsrechte aussähe? Ohne Beteiligungsrechte gäbe es nur ein System mit striktem Befehl und Gehorsam, sagt Oberstabsfeldwebel Altenhofen, Mitglied des DBwV-Bundesvorstandes. „Alle laufen nur in eine Richtung, die vorgeben wird. Und es ist niemand mehr da, der mit darauf achtet, was der Gesetzgeber in die Gesetze hineingeschrieben hat.“
Im Gespräch mit Redakteur Frank Schauka erläutert Oberstabsfeldwebel Sascha Altenhofen, warum der Kampf um die Beteiligungsrechte ein wichtiges Engagement des DBwV für die Interessen der Soldatinnen und Soldaten ist. Auf die Rückendeckung der Wehrbeauftragten kann Oberstabsfeldwebel Altenhofen zählen. „Ich bin ein Fan früher Beteiligung“, sagte Dr. Eva Högl. „Überall, wo gut beteiligt und kommuniziert wird, läuft es am besten.“
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