Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Kiew/Washington. Die Ukraine erhält zur Abwehr der 2022 gestarteten großangelegten russischen Invasion von ihren westlichen Verbündeten Waffen, Geld und auch Aufklärungsdaten. Der erfolgreiche Einsatz des US-amerikanischen Satelliteninternets von Starlink durch die ukrainische Armee verhalf dem Dienst zu seinem weltweiten Durchbruch. Doch seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im vorigen Jahr fließen weniger Geld und weniger Waffen in die Ukraine. Nun droht Washington offenbar auch mit einem Stopp der Weitergabe von militärischen Aufklärungsdaten. Und Kiew berichtet jetzt von neuen
Chania/Weißenfels. Verteidigungsminister Boris Pistorius verspricht Aufklärung zu möglichem Fehlverhalten von Soldaten beim Sanitätsregiment 1 in Weißenfels in Sachsen-Anhalt. «Bislang handelt es sich um Vorwürfe. Wenn die sich bestätigen, wäre das widerwärtig», sagte der SPD-Politiker am Rande eines Besuchs auf Kreta. «Wir werden alles tun, um jeden Täter dingfest zu machen und seiner gerechten Strafe zuzuführen und gleichzeitig die Betroffenen besser zu schützen.» Das Bundesverteidigungsministerium hat Ermittlungen wegen möglicher Verstöße bestätigt. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (
Berlin. Die Bundeswehr schafft sogenannte Netzwerferdrohnen an, um Kasernen und andere Liegenschaften vor Spionage- und Sabotagedrohnen zu schützen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags billigte ein entsprechendes Beschaffungsprojekt, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. «Netzwerferdrohnen gelten als bewährte Abwehrmaßnahme für den Liegenschaftsschutz», hieß es. Sie würden in der Regel im Verbund mit weiteren Systemen wie Störsendern und Radar eingesetzt. Die Drohnen fangen gegnerische Drohnen mit einem Netz ein. Im Gegensatz zu einem Abschuss besteht damit keine Gefahr durch umherfliegende
Tarifbeschäftigte im Sozialdienst brauchen berufliche Perspektiven Eine Sozialarbeiterin arbeitet seit 35 Jahren bei der Bundeswehr. Sie hat den Sozialdienst mit aufgebaut, über Jahrzehnte Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt und umfangreiche Erfahrung gesammelt. Ihre Bewerbung auf eine höher bewertete Fachleitungsstelle wurde zunächst zugelassen. Erst nach mehreren Monaten erfuhr sie, dass sie aufgrund ihres Status als Tarifbeschäftigte vom Auswahlverfahren ausgeschlossen worden war. Ein Vergleich ihrer fachlichen Leistungen mit denen der anderen Bewerberinnen und Bewerber fand
Kiew. Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist erneut von ballistischen Raketen aus Russland getroffen worden - und auch diesmal habe es keine vorherige Warnung der Verbündeten gegeben, beklagte die Staatsführung. Unmittelbar nach Auslösung des Luftalarms waren schon die ersten Explosionen in der Millionenmetropole zu hören, wie das ukrainische Nachrichtenportal «The Kyiv Independent» berichtete. Ein neunstöckiges Wohngebäude ging nach einem Treffer in Flammen auf, laut Bürgermeister Vitali Klitschko gab es mindestens 2 Tote und mehr als 20 Verletzte. Wie schon am Vortag hätten die internationalen
Chania. Bei einem Militärtraining der Bundeswehr auf Kreta wird es eine Premiere beim Ausbau der deutschen Luftverteidigung geben. Auf der griechischen Mittelmeerinsel sollen die Soldaten den ersten scharfen Schuss mit dem schon in der Ukraine bewährten Flugabwehrsystem Iris-T SLM abfeuern, wie die Bundeswehr mitteilte. Es wurde vom deutschen Rüstungsunternehmen Diehl Defence entwickelt und erweitert die Fähigkeiten der Luftwaffe zur Bekämpfung von Luftzielen im mittleren Entfernungsbereich, wie eine Sprecherin der Luftwaffe erklärte. Zudem kommt das Flugabwehrsystem Ozelot auf Kreta zum Einsatz,
Eckernförde. Im Landgasthof Gammelby fand ein Vortrag über die Arbeit des Sozialverbandes Deutschland statt. Günter Braun, Vorsitzender im Kreis Rendsburg-Eckernförde, referierte dort vor Mitgliedern der ERH-Kameradschaft Eckernförde. Während der Veranstaltung wurden außerdem Stabsbootsmann a.D. Ulrich Lindig für 60 Jahre, Kapitänleutnant a.D. Theodor Krudewig für 50 Jahre und Oberstabsfeldwebel a.D. Andreas Kaiser für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Munster. Beim Panzergrenadierlehrbataillon 92 in Munster hat für die Basisausbildung 10/26 ein Familientag stattgefunden. Bei bestem Wetter bot die Veranstaltung eine gute Gelegenheit für die Rekrutinnen und Rekruten, ihren Familienangehörigen einen Einblick in ihren neuen Lebensabschnitt und den soldatischen Alltag zu ermöglichen. Auch die Truppenkameradschaft „L92“ war mit einem Informationsstand vertreten. Dort informierten die Kameradinnen und Kameraden über Aufgaben, Leistungen und Angebote des Deutschen BundeswehrVerbandes. Dabei konnten sich die Rekrutinnen und Rekruten sowie ihre Angehörigen
Katterbach. Ein besonderer Kontakt machte es möglich: Auf Initiative von Oberst d.R. Marc Hofmann, der seit Jahren mit Helga Moser, Verbindungsspezialistin der 12th Combat Aviation Brigade, verbunden ist, besuchte die Kameradschaft ERH Roth die 12. Kampfhubschrauberbrigade der US Army auf dem Airfield Katterbach. Rund 50 Reservisten, Veteranen und Förderer des Deutschen BundeswehrVerbandes erhielten dabei exklusive Einblicke in Fähigkeiten, Ausbildung und Auftrag der amerikanischen Streitkräfte. Brigadeführung zollt Gästen großen Respekt Der stellvertretende Brigadekommandeur, Major Preston J.
Der Bundestag hat grünes Licht für die Fortsetzung von zwei Auslandseinsätzen der Bundeswehr gegeben: In namentlicher Abstimmung haben die Abgeordneten am 15. Oktober für eine weitere Beteiligung der Bundeswehr an der UNMISS-Mission im Südsudan und an dem Einsatz EUNAVFOR Aspides im Roten Meer gestimmt. Für die Mandatsverlängerung der UNMISS-Mission stimmten 496 Abgeordnete, 73 votierten dagegen. Es gab vier Enthaltungen. Das Mandat ist bis Ende Oktober 2027 befristet und ermöglicht weiterhin einen Einsatz von bis zu 50 Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten. Gleich zu Beginn der 30-minütigen