Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Der Erinnerungsort Weingut II in der Welfen-Kaserne bei Landsberg am Lech ist ein bedeutender Ort des Gedenkens an die Opfer nationalsozialistischer Zwangsarbeit. Dort entstand 1944/45 unter menschenverachtenden Bedingungen eine unterirdische Rüstungsanlage, deren Bau von rund 23.000 KZ-Häftlingen erzwungen wurde. Tausende von ihnen verloren durch Hunger, Krankheit, Erschöpfung und Gewalt ihr Leben. Auf dem auf historischem Boden der Welfen-Kaserne ist heute das Luftwaffeninstandsetzungszentrum 13 stationiert. Hauptmann Gerhard Bechtold führte die Teilnehmer der KERH Memmingen in die
Aus der auf sechs Jahre befristeten Grundbeorderung wird eine Beorderung bis zum Ende der persönlichen Dienstleistungspflicht. Darüber informiert die Bundeswehr aktuell auf ihrer Homepage. Mit dem Beginn dieser Woche werden alle früheren Soldaten, die seit 2021 der Grundbeorderung unterlagen, vom zuständigen KarriereCenter der Bundeswehr angeschrieben. In dem Schreiben werden sie darüber informiert, dass die bisherige Grundbeorderung nunmehr in eine Beorderung bis zum Ende der individuellen Dienstleistungspflicht umgewandelt wird. Hintergrund: Eingeführt wurde die Grundbeorderung aller ausscheidenden
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius will Rüstungskooperationen mit den USA weiter ausbauen. Vor einem am Dienstag geplanten Treffen mit seinem US-Amtskollegen Pete Hegseth in Washington verwies er dazu auf die Zusammenarbeit beim Tarnkappenjet F-35 und die geplante Fertigung von Lenkflugkörpern für das Luftverteidigungssystem Patriot in Deutschland. «Doch unser gemeinsames Potenzial reicht weiter. Deutschland verfügt über eine leistungsfähige industrielle Basis, bestens ausgebildete Fachkräfte und technologische Spitzenkompetenz. Hiermit können wir weitere Produktionskapazitäten schaffen
Vilnius. Kampfflugzeuge der Nato haben über Litauen nach Regierungsangaben eine Drohne abgeschossen. Das unbemannte Flugobjekt sei kurz nach Mitternacht von italienischen Eurofightern vom Himmel geholt worden, teilte das Verteidigungsministerium in Vilnius mit. Die Behörden hatte die Bevölkerung mehrerer Regionen des baltischen EU- und Nato-Landes zuvor über eine mögliche Bedrohung aus der Luft alarmiert. Genauere Angaben zur Herkunft und Typ der abgeschossenen Drohne gab es zunächst nicht. «Ich danke den Einsatzkräften der Allianz für ihre schnelle Reaktion», schrieb Präsident Gitanas Nauseda
Getreu dem Motto „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“ lud die Kameradschaft Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene (KERH) zwischen Solling und Egge ihre Mitglieder Anfang September zum dritten Teil des Auffrischungs- und Vertiefungskurses „Erste Hilfe“ ein. Mehr als 20 Teilnehmende wurden durch den Organisator der Weiterbildungsreihe, Lehr-Rettungsassistent Klaus L. Engler, diesmal in der Anwendung und Funktion eines Defibrillators (auch unter Berücksichtigung bei Personen mit einem Herzschrittmacher) geschult. Die zahlreich gestellten Fragen zum AED (Automatisierter Externer Defibrillator), aber
Gleich zwei Veranstaltungen organisierte die Kameradschaft der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (KERH) Idar-Oberstein im August für ihre Mitglieder. Zünftig ging es zu beim traditionellen Sommerfest. Hierzu hatten sich bei bestem Wetter 40 DBwV-Mitglieder im Kasino der Artilleristenkameradschaft, dem „angestammten KERH-Vereinslokal“, eingefunden. Nach der Begrüßung dankte der KERH Vorsitzende, Stabsfeldwebel a.D. Michael Hochmuth, zunächst dem Team des Kasinos für die hervorragende Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Festes mit Nachmittagskaffee und reichhaltigem
Potsdam. Auf Grundlage der repräsentativen ZMSBw-Bevölkerungsbefragung 2026 wurde die Wehrbereitschaft der Gesellschaft in Deutschland umfassend untersucht. Hierfür wurden im April und Mai 2026 über 2.200 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger befragt. Aus den empirischen Daten ist zu schließen: Niemand sollte die Wehrbereitschaft in Deutschland unterschätzen. Mehrheit sieht Russland als Bedrohung Die Grundlage der gesellschaftlichen Wehrbereitschaft ist die in allen Teilen der Bevölkerung stark ausgeprägte Wahrnehmung Russlands als Bedrohung für Deutschlands Sicherheit. Einzig die
Berlin. Deutschland fordert von den Vereinten Nationen (UN) Fortschritte bei den Bemühungen zur Beendigung von Kriegen wie in der Ukraine sowie im Nahen und Mittleren Osten. «Wenn die Staatengemeinschaft in diesen Tagen in New York zusammenkommt, dann darf es nicht nur um eine reine Bestandsaufnahme all der Krisen, Konflikte und Kriege gehen», verlangte Außenminister Johann Wadephul (CDU) vor der Abreise zur UN-Generaldebatte in New York. Alle Verantwortlichen sollten bereit sein, «ernsthaft um jeden noch so kleinen Schritt zur Lösung zu ringen». Die Perspektive auf ein nachhaltiges konfliktfreies
Moskau. Russlands erste Parlamentswahl seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine ist am letzten Tag der dreitägigen Abstimmung von massiven ukrainischen Drohnenangriffen auf Moskau überschattet worden. Die Leiterin der zentralen Wahlkommission, Ella Pamfilowa, sprach von beispiellosen Attacken mit dem Ziel, die Abstimmung über die neue Staatsduma zu torpedieren. Die Versuche der Feinde Russlands, die Wahl auch mit Cyberangriffen auf die Online-Abstimmung zu stören, seien gescheitert. Für Kremlchef Wladimir Putin ist die Wahl vor allem ein Referendum zur Fortsetzung seines Kriegs gegen
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius wird für den vollständigen Aufbau der deutschen Panzerbrigade in Litauen nun auch verpflichtende Versetzungen anordnen. Dies sei für eine Zahl «im mittleren dreistelligen Bereich» nötig, also mehrere hundert Männer und Frauen, wie das Verteidigungsministerium in Berlin mitteilte. Mit Freiwilligen seien aktuell fast 80 Prozent der Stellen in der Panzerbrigade 45 «Litauen» besetzt, so das Ministerium. Es gebe aber einige «Mangelbereiche» in der Bundeswehr. Wie in der Zivilwirtschaft fehle es an Logistikern, genannt werden auch Fachkräfte der Informationstechnik