Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Brüssel. Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat erneut mit US-Präsident Donald Trump und Frankreichs Staatsoberhaupt Emmanuel Macron über den russischen Angriffskrieg gegen sein Land gesprochen. «Ein wichtiges Koordinierungsgespräch, das viel bewirken kann», teilte Selenskyj auf der Plattform X mit, ohne weitere Details zu nennen. «Ich danke Präsident Trump für sein Interesse an der Ukraine und seine Bereitschaft, zur Herbeiführung des Friedens beizutragen», sagte Selenskyj. Er hatte sowohl Trump als auch Macron beim G7-Gipfel im französischen Évian auch persönlich getroffen. Beim Gipfel
Memmingen. Erstmals haben die Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader 34 Allgäu und die Kameradschaft ERH Memmingen gemeinsam den Nationalen Veteranentag begangen. Rund 100 Gäste kamen am 15. Juni bei sommerlichen Temperaturen auf dem Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes zusammen. KERH-Vorsitzender Hauptmann a.D. Detlef Döring begrüßte Vertreter aus Politik, Bundeswehr, regionalen Veteranenvereinen und der Reservistenkameradschaft Memmingerberg, darunter den stellvertretenden Landrat Christian Seeberger sowie Bezirksvorsitzenden Stabsfeldwebel a.D. Franz Jung. In ihren Ansprachen
Wikingerland-Schleswig. In der ERH-Kameradschaft Wikingerland-Schleswig hat es sich zu einer guten Tradition entwickelt, langjährige Mitglieder mit einer eigenen Veranstaltung würdig zu ehren. Stabsfeldwebel a.D. Jürgen Schwarz sprach als Vorsitzender kürzlich entsprechende Einladungen aus, denen fünf Kameraden folgten. So konnte er Oberstleutnant a.D. Günter Henkhaus für 65 Jahre, Oberst a.D. Bernd-Joachim Proelß, die Oberstleutnante a.D. Joachim Schulze und Joachim Tschesch für 60 Jahre sowie Magdalene Vogt für 40 Jahre Mitgliedschaft Treueurkunden des Bundesvorsitzenden überreichen. Bei einer gemütlichen
Hameln-Pyrmont. Bedingt durch den plötzlichen Tod des langjährigen Vorsitzenden der ERH-Kameradschaft) Hameln-Pyrmont, Hauptmann a.D. Jürgen Gaida, fand eine Mitgliederversammlung mit Wahl statt. Bei dieser, begleitet vom stellvertretenden Vorsitzenden ERH im Landesverband Nord, Oberstabsfeldwebel a.D. Michael Struve, wurde Hauptmann a.D. Wilfried Binder einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Nachdem auch die Beisitzer und die Delegierten zur Landesverbandstagung schnell und unkompliziert gewählt worden waren, übernahm der neue Vorsitzende die Leitung der Versammlung. Anlässlich ihrer jeweils 50-
Weitere Informationen beim LV Nord: Augustenhof 3A 24623 Großenaspe (OT Brokenlande) Tel.: 04327 140 889-0 Fax: 04327 140 889-250 Email: nord@dbwv.de
Vor zweieinhalb Jahren wurde in Berlin das Veteranenbüro als zentrale Anlaufstelle für alle aktiven wie ehemaligen Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr eröffnet. Die Einrichtung kommt gut an – auch in der Bevölkerung, berichtet der Leiter, Oberstleutnant Michael Krause im Interview.. Seitdem im Januar 2024 das Veteranenbüro eröffnet wurde, hat sich in Sachen Veteranenkultur in Deutschland einiges bewegt, allein schon durch den Nationalen Veteranentag. Verzeichnen Sie auch in Ihrem Veteranenbüro ein gesteigertes Interesse? Oberstleutnant Michael Krause: Ja, das kann ich klar bestätigen. Wir
Der Deutsche BundeswehrVerband hat Stellung zum lang erwarteten Referentenentwurf des Gesetzes zur Anpassung der Bundesbesoldung und -versorgung für die Jahre 2025 und 2026, zur Sicherstellung einer amtsangemessenen Alimentation und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften (BAlimentG) genommen. Der Vorsitzende Haushalt, Besoldung und Laufbahnrecht Oberstleutnant i.G. Dr. Detlef Buch fasst im Interview mit der Redaktion die Kernpunkte zusammen. Meyer: Herr Dr. Buch, die Hauptversammlung des DBwV hat im November letzten Jahres beschlossen, Stellungnahmen ausschließlich im Rahmen des
Bei der Bundeswehrtagung im Herbst hat Verteidigungsminister Boris Pistorius eine Reorganisation des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) angekündigt und damit große Erwartungen geweckt. Tatsächlich sind die materielle Ausstattung unserer Soldatinnen und Soldaten sowie die Sicherstellung der Nutzung wesentliche Erfolgsfaktoren für die Einsatzbereitschaft und Kriegstüchtigkeit. Wer also in der Bundeswehr wollte nicht weniger Bürokratie, schnellere Prozesse und innovative materielle Ausstattung? Im Frühjahr hat Bundesminister Pistorius die Gelegenheit
Vor 15 Jahren, am 2. Juni 2011, fiel Alexej Kobelew im Einsatz in Afghanistan. Der Oberstabsgefreite, ein Angehöriger der Panzerbrigade 21 „Lipperland“, fiel bei einem Anschlag, der in seiner Dimension damals auch die Bundeswehr überraschte: Den aufständischen Radikal-Islamisten gelang es, einen Schützenpanzer Marder der Bundeswehr anzusprengen. Der 23-jährige Alexej Kobelew, der den Marder steuerte, überlebte das Attentat nicht. Fünf seiner Kameraden wurden bei dem Anschlag verwundet. Unter dem Fahrzeug war ein riesiger Krater, der von schätzungsweise 200 Kilogramm Sprengstoff verursacht wurde.