Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Tel Aviv/Beirut. Die israelische Armee hat unterirdische Stellungen der vom Iran unterstützen Hisbollah-Miliz im Südlibanon zerstört. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz bestätigten die Aktion und teilten auf der Plattform X mit, damit sei die Festigung der Sicherheitszone im Südlibanon abgeschlossen. Von libanesischer Seite gab es für die Zerstörung offiziell zunächst keine Bestätigung. Vor einer Woche hatte die Armee die Kontrolle über den Höhenzug übernommen, sowohl oberirdisch als auch unterirdisch. Nach israelischen Medienberichten hatten sich
Tula/Wolgograd/Saratow. Infolge ukrainischer Drohnenangriffe sind in der russischen Region Tula mindestens zwei Menschen getötet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilte der Gouverneur von Tula, Dmitri Miljajew, bei Telegram mit. Allein über dem südlich von Moskau gelegenen Gebiet seien 26 Drohnen abgeschossen worden. Nach Behördenangaben wurden zudem Ziele im Gebiet Wolgograd, gut 900 Kilometer südöstlich von Moskau, vom ukrainischen Militär mit Raketen angegriffen. Zwei Männer wurden demnach in der Gebietshauptstadt Wolgograd verletzt. Es habe Schäden an einem Wohnhaus gegeben, hieß
70 Jahre Luftwaffe stehen für Einsatzbereitschaft, Wandel und Verlässlichkeit im Bündnis. Auch im Jubiläumsjahr wird deutlich: Bei aller Technik bleibt der Mensch der entscheidende Faktor. Das Jahr 2026 markiert einen besonderen Meilenstein: Am 2. Januar 1956 – vor sieben Jahrzehnten – rückten auf dem Fliegerhorst Nörvenich die ersten Freiwilligen der Luftwaffe ein. Seitdem leistet die Luftwaffe einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit Deutschlands und seiner Verbündeten. Das Jubiläumsjahr macht sichtbar, wie sich die Luftwaffe über sieben Jahrzehnte hinweg entwickelt hat – von den Anfängen
Auch in diesem Jahr wurde in Berlin Gatow fand wieder das Flugplatzfest statt, bei dem auch der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) wieder mit einem Informationsstand vertreten war. Trotz teils widrigen Wetterbedingungen kamen Anfang September 2026 wieder zahlreiche Besucher zum Gelände des Militärhistorischen Museums auf dem ehemaligen Flugplatz Berlin-Gatow. Bei abwechslungsreicher Unterhaltung, interessanten Einblicken und zahlreichen Angeboten für Groß und Klein konnten die Besucherinnen und Besucher einen erlebnisreichen Tag rund um das Thema Luftfahrt verbringen. Auch der Regierende
Munster. Anfang September führte die ERH-Kameradschaft Munster ihre zweite Tagesfahrt des Jahres mit einem voll besetzten Bus durch. Da die Örtze in Munster nicht für die Schifffahrt geeignet ist, begann der Tag mit der Fahrt zum Schiffsanleger in Verden an der Aller. Nach dem Einschiffen gab es nicht nur die ersten Getränke, sondern auch Informationen. Die Nutzung der Aller hat meist nur touristischen Charakter. Mit tollen Ausblicken in die Natur konnte man Reiher, Gänse, Rinder, Schafe und Pferde betrachten. Auf der Weser angekommen ging es weiter Richtung Bremen. Während der Fahrt konnte man sich
Die Kameradschaft ERH Ellwangen hatte Oberstleutnant Frank Nowak vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) zu Gast. Viele der anwesenden ehemaligen Soldaten waren während ihrer Dienstzeit selbst mit Fragen der Rüstung, Logistik und Beschaffung befasst und verfolgen die aktuellen Entwicklungen deshalb mit besonderem Interesse. Im Mittelpunkt des Vortrags standen die tiefgreifenden Veränderungen, die das BAAINBw im Zuge der sicherheitspolitischen Neuausrichtung Deutschlands bewältigen muss. Mit der Rückkehr zur Landes- und Bündnisverteidigung sind
Celle. Die ERH-Kameradschaft Celle hat eine mehrtägige Motorradfreizeit im Sauerland durchgeführt. Die Strecken luden zum gemütlichen Cruisen und zu rasanten Kurvenfahrten ein. Auf den Routen lagen Sehenswürdigkeiten, so die Atta-Höhle in Attendorn, die besichtigt wurde. Die Höhle ist auf einem 500 m langen Rundweg zu erkunden und fasziniert durch die beeindruckenden Tropfsteingebilde aus Stalagnaten, Stalaktiten und Stalagmiten und vielen bezaubernden Gebilden. Entlang der wunderschönen Straßen an den Talsperren Sorpesee, Möhnesee, Diemelsee und dem Hennesee konnte ein Eindruck über die enorme
Vilnius. Der deutsche Generalleutnant a.D. Jürgen-Joachim von Sandrart wird künftig den Regierungschef des Nato-Partners Litauen beraten. Ministerpräsident Mindaugas Sinkevicius ernannte den 64 Jahre alten Ex-Offizier zum Berater für strategische Verteidigungsfragen und die militärische Transformation, wie die Staatskanzlei in Vilnius mitteilte. Von Sandrart soll demnach bei der Zusammenarbeit mit den Nato-Verbündeten, insbesondere mit Deutschland unterstützend zur Seite stehen. «Ich bin überzeugt, dass seine Erfahrung uns helfen wird, die notwendigen Entscheidungen zu treffen, um die litauische
Diepholz. In Diepholz hat der Beisitzer der dortigen ERH-Kameradschaft, Oberstabsfeldwebel a.D. Rudi Gogolin, Dorit Lobin die Urkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft ausgehändigt. Dorit Lobin hatte nach dem Tod ihres Ehegatten 2001 die Mitgliedschaft übernommen. Sie lebt gerne in Diepholz und liest mit Begeisterung die Berichte und Kommentare in der Zeitung „Die Bundeswehr“.
Hellingen/Königsberg in Bayern. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung der Kameradschaft ERH Haßberge-Bamberg-Coburg informierte Vorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Karlheinz Buld die rund 40 anwesenden Mitglieder über aktuelle Verbandsthemen. Schwerpunkte waren die Verbandspolitik, die Angebote des Sozialdienstes der Bundeswehr sowie Beratungsleistungen zur Beihilfe und Pflege. Höhepunkt der Versammlung waren die Ehrungen langjähriger Verbandsmitglieder: Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Oberstleutnant Thomas Waldenmeier ausgezeichnet. Auf 50 Jahre Zugehörigkeit zum Deutschen BundeswehrVerband können