Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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09:00 Uhr bis 11:30 Uhr, Marinestützpunkt Wilhelmshaven, Alfred-Eckhard-Str. 1, Geb. 130 Fahrzeughalle, 26384 Wilhelmshaven Anmeldung bis 10.11.2026! Karrierecenter der Bundeswehr Wilhelmshaven BFD Wilhelmshaven Frau Jacksch / Herr Zimmermann / Herr Modista Telefon extern: +49 (0) 4421 68 6469 / 6451 / 6472, Telefon intern: 90 2500 6469 / 6451 / 6472 E-Mail: BFDWilhelmshavenStoTWilhelmshaven2@bundeswehr.org
18:00 Uhr bis 21:00 Uhr, Friedrichstraße 14, 70174, Stuttgart Anmeldung bis 15.10.2026! Karrierecenter der Bundeswehr Stuttgart Frau Dean, Telefon extern: +49 (0) 711 2540 3836, Telefon intern: 90 5824 3836 E-Mail: BFDStuttgartJobservice@bundeswehr.org
09:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Rommelstraße, Gebäude 239, Offiziersheimgesellschaft (OHG), 97762 Hammelburg Anmeldung bis 21.10.2026! Karrierecenter der Bundeswehr Nürnberg BFD Nürnberg, Telefon extern: +49 (0) 911/4396 – 228 oder +49 (0) 9732/784 – 2774, Telefon intern: 90 6723 228 oder 90 6451 2774 E-Mail: BFDNuernbergJobservice@Bundeswehr.org
Reservistenausweis, der Nationale Veteranentag, die Zukunft der Reserve und viele weitere Themen standen auf der Tagesordnung des SG Reserve der AG 4, die sich Anfang September zu einer Tagung traf. Geleitet wurde die Veranstaltung von Hauptmann a.D. Ingo Zergiebel, Vorsitzender Ehemalige und Oberstabsfeldwebel a.D. Uwe Schenkel, zweiter Vorsitzender Ehemalige, die im Bundesvorstand unter anderem auch für die Anliegen von Reservisten zuständig sind. Zu Beginn gab der stellvertretende Bundesvorsitzende, Oberstabsgefreiter Marcus Meissner einen kurzen Überblick über die Themen, die den DBwV
Barme/Verden. Für die ERH-Kameradschaft Barme/Verden stand Anfang September die 31. Jahresfahrt im Terminkalender. Diesmal führte sie auf die Insel Usedom. Höhepunkt der Reise war unbestritten der Besuch des Historisch-Technischen Museums Peenemünde. Eine Führung mit interessanten Einblicken in die Historie und die noch vorhandenen Anlagen fand große Zustimmung. Eine Rundfahrt über die Insel zeigte, trotz Regenwetters, deren Schönheit. Der Besuch des Wasserschlosses Mellenthin war für alle Beteiligten ein Erlebnis. Eine geplante Schiffstour von Zinnowitz über die Öhe nach Heringsdorf fiel wegen
Riad/Sanaa. Bei Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz sind in Saudi-Arabien nach dortigen Angaben 73 Menschen verletzt worden. Unter den Opfern seien auch Frauen und Kinder, teilte der Sprecher des saudisch angeführten Militärbündnisses mit, das im Jemen gegen die Huthi kämpft. Die Angriffe hätten in Chamis Muschait, Nadschran und weiteren Städten im Süden des Königreichs zivile und wirtschaftliche Ziele getroffen. Wann die Angriffe stattfanden, teilte der Sprecher des Bündnisses nicht mit. Er sprach von einer «gefährlichen Eskalation». Man werde «alle notwendigen Schritte» unternehmen, um die
Kiew. Nach einer kurzzeitigen Feuerpause während des Besuchs der Unterhändler von US-Präsident Donald Trump in der Ukraine hat Russland seine Luftangriffe auf Kiew wieder aufgenommen. In der Nacht wurden Explosionen aus der ukrainischen Hauptstadt gemeldet, mehrere Wohnhäuser, Lagerhallen, eine Schule und Autos seien im Zuge der Raketen- und Drohnenangriffe beschädigt worden, berichteten örtliche Medien unter Berufung auf Behördenangaben. In mehreren Stadtteilen seien Brände ausgebrochen, es gebe mindestens zwei Tote und sieben Verletzte. Das genaue Ausmaß der Angriffe und Schäden war am Morgen noch
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius hat der Ukraine weitere umfangreiche Waffenlieferungen zur Verteidigung gegen russische Angriffe zugesagt. Einschüchterungsversuche Russlands und hybride Angriffe würden weder bei der Ukraine noch bei Deutschland oder anderen Partnern funktionieren, sagte Pistorius bei einer Videokonferenz der Ukraine-Kontaktgruppe (UDCG). «Ganz im Gegenteil: Russlands rücksichtsloses und unverantwortliches Verhalten bestärkt uns in unserer Entschlossenheit, Frieden und Freiheit in Europa zu verteidigen», sagte Pistorius wenige Tage, nachdem die Bundesregierung
Berlin. Außenminister Johann Wadephul fordert von der Ukraine mehr Bestellungen bei deutschen Rüstungsunternehmen. «Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir nicht ganz zufrieden mit dem, was es an (...) Bestellungen in Deutschland gibt», sagte der CDU-Politiker im Podcast «Ronzheimer». «Und deswegen haben wir jetzt die ukrainische Regierung gebeten, das zu überprüfen und dafür zu sorgen, dass es besser wird.» Wadephul sagte in dem Gespräch mit «Bild»-Vize Paul Ronzheimer, Deutschland sei mittlerweile stärkster Unterstützer der Ukraine insgesamt. «Und es muss naturgemäß so sein, dass die deutsche
Rund 50 Mandatsträgerinnen und Mandatsträger kamen zur Tagung des Bezirks Mecklenburg-Vorpommern des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) in Kühlungsborn zusammen. An zwei Tagen standen aktuelle verbandspolitische Themen, der Austausch über Herausforderungen vor Ort und die Frage im Mittelpunkt, wie die Basisorganisation des DBwV ihre Mitglieder noch besser unterstützen kann. Zunächst waren es aktuelle verbandspolitische Themen und die Organisation des DBwV, die den Schwerpunkt der Ausführungen bildeten. So berichtete der Vorsitzende des Landesverbandes Ost, Hauptmann Ralf Baasch über aktuelle