Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Bad Sülze. Wenige Tage vor einem Auslandseinsatz in der Türkei sind Soldatinnen und Soldaten der Flugabwehrraketengruppe 24 der Bundeswehr feierlich verabschiedet worden. Die Truppe aus Mecklenburg-Vorpommern soll nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums die Luftverteidigung der Nato an der Südostflanke unterstützen und eine US-Einheit ablösen. Der Einsatz der 150 deutschen Soldaten zusammen mit einer Patriot-Feuereinheit soll demnach Ende Juni beginnen und voraussichtlich bis September andauern. Die Einheit soll vor Ort vor allem mit türkischen und US-amerikanischen Partnern zusammenarbeiten
St. Petersburg/Kiew. Vor dem Hintergrund stockender US-Vermittlungsbemühungen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dem russischen Staatschef Wladimir Putin in einem offenen Brief direkte Friedensgespräche angeboten. Er schlage ein Treffen in einem Drittstaat vor, um «Schlüsselfragen» persönlich mit dem Kremlchef zu klären, hieß es in dem vom Präsidentenbüro in Kiew veröffentlichten Schreiben. Als Antwort erneuerte der Kreml nur sein - von Selenskyj schon mehrfach abgelehntes - Angebot für Verhandlungen in Moskau und die Forderung nach einer vollständigen Kontrolle der ukrainischen
Tampa/Teheran. Die USA und der Iran haben sich eines der schwersten Feuergefechte seit Beginn der Waffenruhe geliefert. Irans Revolutionsgarden feuerten in der Nacht ballistische Raketen und Drohnen auf die benachbarten Golfstaaten Kuwait und Bahrain, das US-Militär wiederum griff eine iranische Militäreinrichtung auf der Insel Qeschm in der Straße von Hormus an. Ziel der iranischen Angriffe waren nach Angaben aus Teheran US-Militärstützpunkte in den Staaten am Persischen Golf. Ausgelöst wurden sie durch einen US-Angriff auf einen iranischen Öltanker, wie die Revolutionsgarden mitteilten. Es
Donezk. In der von Russland annektierten Region Donezk sind nach Angaben der Besatzungsbehörden bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf einen Reisebus mindestens sieben Menschen getötet worden. Es gebe auch elf Verletzte. «In Jenakijewe wurde ein Linienbus auf der Strecke Moskau - Simferopol von einer Kampfdrohne angegriffen», teilte Besatzungschef Denis Puschilin am Morgen bei Telegram mit. Dort verläuft eine Straße zu der ebenfalls von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim und ihre Hauptstadt Simferopol. Puschilin sprach von einem «weiteren Akt beispielloser, unmenschlicher Aggression
Berlin. Das Verteidigungsministerium will für den schnellen Bau militärischer Infrastruktur deutliche Vereinfachungen und eine Lockerung von Umweltauflagen. Das geht aus einem Entwurf für das Infrastrukturbeschleunigungsgesetz hervor, über den zuerst «Table.Briefings» berichtete und der der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorlag. «Viele Infrastrukturverfahren dauern immer noch mehrere Jahre und binden unverhältnismäßig viele Ressourcen, die dann an anderer Stelle fehlen. Ein wesentlicher Grund hierfür ist die Ausgestaltung der Infrastrukturverfahren, deren vielfältige Anforderungen
Weitere Informationen erhalten Sie über die Landesgeschäftsstelle unter: Telefon: (089) 61 52 09 0 oder E-Mail: Vorsitzender Bezirk 4
Sonthofen. Mit großer Wertschätzung würdigt die Kameradschaft ERH Sonthofen ihr lebensältestes Mitglied: Johanna Hopf feierte am 29. Mai 2026 ihren 100. Geburtstag im Familienkreis. Dass ihr Jubiläum auch darüber hinaus gewürdigt wurde, hat sie besonders berührt. „Einen Tag später stand plötzlich Besuch vor meiner Tür: Der Vorsitzende, Oberstabsfeldwebel a.D. Stefan Weyer, kam persönlich vorbei, um mir zu gratulieren. Das hat mich sehr gefreut“, berichtet die Jubilarin sichtlich bewegt. Neben den schriftlichen Glückwünschen des Bundesvorsitzenden überreichte er ihr einen Präsentkorb der Kameradschaft
Die Mitglieder der Kameradschaften Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg-Hohenschönhausen führten im Mai 2026 im Rahmen einer eventorientierten Mitgliedergewinnung und -bindung eine Tagesbusfahrt nach Münchehofe durch. Durchwachsenes Wetter begleitete die diesjährige Tagesfahrt der KERH’s aus dem Osten der Bundeshauptstadt. Ziel der Fahrt war die Gläserne Molkerei in Münchehofe, wo der Weg der Milch vom Bio-Bauernhof bis hin zum Handel gläsern dargestellt wird. Insgesamt 120 Mitarbeitende verarbeiten in der gläsernen Molkerei jährlich mehr als 65 Millionen Liter
Der Vorstand der KERH Bonn hatte seine Mitglieder zur diesjährigen Mitgliederversammlung eingeladen und rund 75 Teilnehmende waren der Einladung in den „Schützenhof“ in Bonn gefolgt. Wichtigster Tagesordnungspunkt waren die Vorstandswahlen. Der amtierende Vorsitzende Fregattenkapitän a.D. Wolfgang Windolph eröffnete die Versammlung und begrüßte neben den Teilnehmenden insbesondere den Vorsitzenden der KERH Euskirchen, Oberstleutnant a.D. Roland Späth sowie den Bezirksvorsitzenden Hauptmann a.D. Volker Jung. In seinem Tätigkeitsbericht ließ Windolph die zahlreichen Aktivitäten der vergangenen
Murnau. Im Rahmen eines DBwV-Events hat die Kameradschaft ERH Murnau gemeinsam mit dem Bayerischen Roten Kreuz einen Erste-Hilfe-Kurs speziell für Senioren durchgeführt – ein Angebot, das auf große Resonanz stieß. Die 16 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ihr teils seit Jahrzehnten nicht mehr aufgefrischtes Wissen zu aktualisieren und praxisnah zu vertiefen. Die Referentin der Wasserwacht Riegsee vermittelte in lebendiger und anschaulicher Weise wichtige Inhalte – von Sturzprävention und Hausnotruf bis hin zu Symptomen und richtigem Verhalten bei Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Hitze- und