Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Besoldung und Versorgung weiter in der Überarbeitung – trotz Zusicherung des Dienstherrn Widersprüche einlegen
Battlefield Cyclists starten zur Tour of Honor
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bad Sülze. Wenige Tage vor einem Auslandseinsatz in der Türkei sind Soldatinnen und Soldaten der Flugabwehrraketengruppe 24 der Bundeswehr feierlich verabschiedet worden. Die Truppe aus Mecklenburg-Vorpommern soll nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums die Luftverteidigung der Nato an der Südostflanke unterstützen und eine US-Einheit ablösen.
Der Einsatz der 150 deutschen Soldaten zusammen mit einer Patriot-Feuereinheit soll demnach Ende Juni beginnen und voraussichtlich bis September andauern. Die Einheit soll vor Ort vor allem mit türkischen und US-amerikanischen Partnern zusammenarbeiten, hieß es.
Die Nato hatte im Zuge des Iran-Kriegs ihre Raketenabwehr und Luftverteidigung in der Türkei verstärkt, indem sie zusätzliche Systeme und Truppen - unter anderem aus den USA - dorthin verlegte.
Pistorius: Deutschland übernimmt mehr Verantwortung
Zu dem bevorstehenden Einsatz sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) Mitte Mai: «Deutschland übernimmt mehr Verantwortung innerhalb der Nato. Das tun wir an der Ostflanke, im Hohen Norden - und nun auch für mehrere Wochen in der Türkei an der Nato-Südostflanke.»
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: