Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
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Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
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Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Donezk. In der von Russland annektierten Region Donezk sind nach Angaben der Besatzungsbehörden bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf einen Reisebus mindestens sieben Menschen getötet worden. Es gebe auch elf Verletzte. «In Jenakijewe wurde ein Linienbus auf der Strecke Moskau - Simferopol von einer Kampfdrohne angegriffen», teilte Besatzungschef Denis Puschilin am Morgen bei Telegram mit. Dort verläuft eine Straße zu der ebenfalls von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim und ihre Hauptstadt Simferopol.
Puschilin sprach von einem «weiteren Akt beispielloser, unmenschlicher Aggression». Die Angaben sind von unabhängiger Seite nicht überprüfbar. Russlands Ermittlungskomitee leitete ein Verfahren wegen eines «Terroranschlags» ein.
Zivile Opfer auf beiden Seiten
Die Ukraine betont immer wieder, in ihrem Abwehrkampf gegen den russischen Angriffskrieg nur militärische Ziele zu attackieren. Bei den jüngsten Drohnenangriffen kam es auch vermehrt zu Opfern unter Zivilisten. Russland wiederum reagiert darauf verstärkt mit Vergeltungsschlägen.
Bei massiven russischen Angriffen mit Drohnen und Raketen starben erst am Dienstag in den ukrainischen Millionenstädten Kiew und Dnipro mehr als 20 Menschen. Es gab laut Behörden mehr als 100 Verletzte.
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