Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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1985 trat Stabshauptmann Claudia Schalling in die Bundeswehr ein. Damals war sie noch ihre „Version 1.0“, wie sie selbst sagt. „Ich wusste immer, dass etwas anders ist, konnte es aber nicht anfassen, konnte es nicht begreifen“, sagte Schalling. Bis sie aussprechen konnte, dass sie transsexuell ist und als Frau leben möchte, hat es lange gedauert: „44 Jahre“, sagt sie. Schon als Kind merkte Schalling, dass sie anders ist als die Jungen in ihrem Alter. „Bei den Jungs im Sandkasten oder beim Fußball spielen fand ich es doof“, erzählt sie. „Ich war neidisch, wenn die Mädchen sich zurecht machen durften
Erfolgreiche Interessenvertretung zahlt sich aus Die Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung zeigt, dass beharrliche Interessenvertretung wirkt. Der Deutsche BundeswehrVerband hat sich im gesamten Beteiligungsverfahren klar und mit Nachdruck dafür eingesetzt, bewährte und praxisnahe Aufstiegsmöglichkeiten zu erhalten. Besonders im Fokus stand dabei der § 27 BLV, der den Aufstieg besonders leistungsstarker Beamtinnen und Beamter ohne klassischen Laufbahnweg ermöglicht. Dieser Paragraf ist von zentraler Bedeutung für viele Beschäftigte, da er berufliche Erfahrung, Leistung und Praxiswissen
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, als jemand, der zu Zeiten des kalten Krieges in der Bundeswehr als Angestellter angefangen hat, sehe ich die aktuelle Entwicklung der Bundeswehr mit interessierten, jedoch auch mit kritischen Augen. Die Refokussierung auf die Landes- und Bündnisverteidigung ist mit großen Worten wie Zeitenwende und Kriegstauglichkeit eingeleitet worden, jedoch bei vielen in der Politik, in der Gesellschaft und auch in der Bundeswehr immer noch nicht angekommen. Vergleiche zwischen der Ära des kalten Krieges und der heutigen Bedrohungslage können nicht immer eins zu eins gezogen
Berlin. Das Bundesministerium des Innern (BMI) hat im Rahmen der Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung (BLV) einen Referentenentwurf vorgestellt, der sich aktuell in der Ressort- und Verbändebeteiligung befindet. Am 3. November hat der DBwV am Verbändegespräch mit dem BMI sowie anderen Gewerkschaften und Berufsverbänden teilgenommen. Hierbei wurden die Interessen unserer Mitglieder dargelegt und vertreten. Es besteht kein Zweifel daran, wie wichtig eine Überarbeitung des Laufbahnrechts der Beamten ist, um die Personalbindung und Personalentwicklung unserer Beamtinnen und Beamten zu stärken und
Das Kommando Cyber- und Informationsraum (Kdo CIR), das Unterstützungskommando der Bundeswehr (UstgKdoBw) und das Bundesamt für Infrastruktur, Umwelt und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAUIDBw) haben nicht nur die länglichen Dienststellenbezeichnungen gemeinsam. Sie sind alle am Standort Bonn beheimatet. So wurde in fast schon traditioneller Weise zum gemeinsamen Jahresempfang in das Naturkundemuseum Koenig eingeladen. Nach einführenden Worten durch den Generaldirektor des Museums Prof. Dr. Bernhard Misof begrüßte der Insp CIR Vizeadmiral Dr. Thomas Daum für alle beteiligten Dienststellen ein
Nach dem versehentlichen Schuss eines Polizisten auf einen Soldaten geht die Aufarbeitung weiter. Die Anwälte des Soldaten melden sich nun zu Wort - und stellen Forderungen. München/Erding. Der versehentlich bei einer Übung von einem Polizisten angeschossene Bundeswehrsoldat ist nach Angaben seines Anwalts weiter dienstunfähig. Sein Mandat sei keineswegs leicht verletzt worden, sondern habe eine massive Gesichtsverletzung davongetragen und werde dauerhaft entstellt bleiben, berichtete Anwalt Alexander Stevens. Wäre der Schuss wenige Millimeter abgewichen, hätte dies sogar seinen Tod bedeuten
Eine schwere Panne bei einer Bundeswehr-Großübung wirft Fragen auf: Weshalb waren Polizei und Kommunen nicht besser informiert? Die Bundeswehr will nun nachbessern. Niederaichbach. Nach dem schweren Zwischenfall bei einer Großübung vergangene Woche im bayerischen Erding hat die Bundeswehr nach eigenen Angaben ihre Kommunikationswege überprüft und intensiviert. «Wir haben ein ureigenes Interesse daran, dass so etwas nicht wieder passiert», sagte General Sandro Wiesner zum Abschluss der mehrtägigen, bayernweiten Übung in Niederaichbach. Die Bundeswehr unterstütze die staatsanwaltschaftlichen
Nachdem ein Polizist in Erding versehentlich einen Soldaten angeschossen hat, läuft die Spurensuche auf Hochtouren. Die entscheidende Frage kann aber noch immer niemand beantworten. München/Erding. Die Aufarbeitung der Behörden nach dem Schuss eines Polizisten auf einen Bundeswehrsoldaten in Erding bei München kommt weiterhin nicht wirklich voran. «Wir prüfen derzeit genau, weshalb in diesem Fall die Öffentlichkeit offenbar nur unzureichend über die Übung informiert wurde», sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in München. «Eine solche Situation darf sich nicht wiederholen» In
Sie sollen gemeinsam für den Verteidigungsfall trainieren - doch gleich am ersten Tag beschießt die Polizei einen Soldaten. Eine «Fehlinterpretation», heißt es. Aber wie ist das möglich? Erding. «Schulter an Schulter» mit Polizei und Rettungskräften wollte die Bundeswehr in Bayern trainieren, acht Tage lang, in der Öffentlichkeit. Das Szenario: Hinter einer fiktiven Frontlinie bedrohen Drohnen, Saboteure und Bewaffnete ohne Armeezugehörigkeit die Sicherheit - und die Feldjäger müssen mit der Polizei dagegen vorgehen. Doch schon am ersten Tag geht die Zusammenarbeit mächtig schief: Feldjäger werden von
Bei einer Großübung der Bundeswehr kommt es zu einer folgenschweren Verwechslung: Ein Soldat wird angeschossen - von der Polizei. Erding. Bei einer Großübung der Bundeswehr im oberbayerischen Erding hat die Polizei einen Soldaten angeschossen. Ein Sprecher des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr sagte der dpa, eine Fehlinterpretation vor Ort habe zu einer Schussabgabe zwischen der übenden Truppe und der von der Bevölkerung gerufenen Polizei geführt. Ein Soldat sei leicht verletzt, im Krankenhaus behandelt und bereits wieder entlassen worden. Die Polizei teilte mit, dass sie wegen eines