Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Erneut werden Drohnen über kritischer Infrastruktur in Belgien gemeldet. Drei Drohnen sollen über ein Kernkraftwerk geflogen sein. Brüssel. Erneut sind in Belgien Drohnen über kritischer Infrastruktur gesichtet worden - dieses Mal über einem Kernkraftwerk in der Nähe von Antwerpen. Dies habe keine Auswirkungen auf die Aktivität des Kraftwerks Doel gehabt, berichtete die Nachrichtenagentur Belga am Abend unter Berufung auf den Betreiber Engie. Insgesamt seien drei Drohnen gesichtet worden. Die Polizei wollte sich laut Belga nicht zu dem Vorfall äußern. Zuvor waren den Angaben zufolge auch am
Mehrfach werden in Deutschlands Nachbarland Drohnen gesichtet. Auch an einer Militärbasis, an der US-Atomwaffen lagern sollen. Berlin. Die Bundeswehr unterstützt Belgien bei der Drohnenabwehr. «Erste Vorauskräfte der Luftwaffe sind bereits in Belgien eingetroffen, um die Lage zu erkunden und den zeitlich begrenzten Einsatz mit Drohnendetektions- und Drohnenabwehrfähigkeiten mit den belgischen Streitkräften abzustimmen», teilte das deutsche Verteidigungsministerium mit. «Die Hauptkräfte werden zeitnah folgen.» Belgien habe die Unterstützung beantragt. Zuletzt waren dort mehrfach Drohnen
Drohnenalarm: Am Dienstagabend müssen die Maschinen am Brüsseler Flughafen zweimal nacheinander am Boden bleiben, auch an Militärbasen gibt es Sichtungen. Der Verteidigungsminister findet klare Worte. Brüssel. Hinter den Drohnen über zwei Militärstützpunkten in Belgien und dem Brüsseler Flughafen stecken laut Belgiens Verteidigungsminister Theo Francken keine Amateure. «Es ist klar, dass hier etwas Größeres im Gange ist», sagte der Politiker der flämischen nationalistischen Partei N-VA der belgischen Nachrichtenagentur Belga zufolge im Verteidigungsausschuss der belgischen Abgeordnetenkammer. «
Nach mehreren Drohnensichtungen bleibt der Flugverkehr in Brüssel gestört. Am Morgen fielen Starts aus, es kommt zu Verspätungen. Auch andere Flughäfen und Militärbasen waren betroffen. Brüssel. Nach Drohnensichtungen am Vorabend bleibt der Flugverkehr am Brüsseler Flughafen zunächst unregelmäßig. Mehrere Starts wurden am Morgen gestrichen, teils kam es bei Abflügen zu Verspätungen, wie aus dem Flugplan hervorging. Der Flugverkehr am Airport der belgischen Hauptstadt war zuvor innerhalb kürzester Zeit ein zweites Mal eingestellt worden. Um kurz vor 22.00 Uhr am Dienstagabend wurden aus
Berlin. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt pocht auf einen möglichen Einsatz auch der Bundeswehr bei der Drohnenabwehr in Deutschland. «Ich werbe schlichtweg dafür, dass wir im Rahmen der Amtshilfe auch auf die Bundeswehr zugreifen können», sagte der CSU-Politiker am Abend in der ZDF-Talkshow «Maybrit Illner». Man müsse unterschieden «zwischen Drohnen, die auf Baumwipfelhöhe fliegen - das wird die Bundespolizei erledigen können müssen», sagte Dobrindt. Militärische Drohnen dagegen, «die heute genauso auftreten können in unserem Himmel, die wird die Polizei nie bekämpfen können». In diesem
Bundesinnenministerium startet Verbändebeteiligung / DBwV bringt sich ein – im Interesse seiner Mitglieder. Das Bundesinnenministerium (BMI) hat den lang erwarteten Referentenentwurf des Gesetzes zur Anpassung der Bundesbesoldung und -versorgung für die Jahre 2025 und 2026, zur Sicherstellung einer amtsangemessenen Alimentation und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften (BAlimentG) in die Verbändebeteiligung gegeben. Auch der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) wurde aufgefordert, Stellung zu dem Artikelgesetz zu nehmen. Soldaten, Beamte und Versorgungsempfänger müssen sich weiter
Seit dem 28. Februar und dem Beginn der amerikanisch-israelischen Mission „Epic Fury“ gegen das iranische Mullah-Regime ist der Ölpreis auf dem Weltmarkt stark gestiegen. Die Deutschen merken das am deutlichsten an der Tankstelle, wo alle Sorten konstant über zwei Euro pro Liter kosten. Nachdem um Ostern viele Vorschläge diskutiert wurden, wie die Politik reagiert und den Bürgerinnen und Bürgern unter die Arme greifen soll, haben sich die Koalitionsspitzen um Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am 12. April in der
Noch ist der Bundesetat fürs kommende Jahr nicht fest umrissen. Doch schon mit den vorgestellten Eckwerte sind viele unzufrieden. Berlin. An den Eckwerten für den Bundeshaushalt 2027 wird auch aus den eigenen Reihen der schwarz-roten Koalition Kritik laut. «Der Haushalt ist nur auf dem Papier ausgeglichen. Viele Ideen für neue Einnahmen, aber kaum Einsparungen - das ist kein Konsolidierungskurs, sondern ein finanzpolitisches Armutszeugnis», sagte der Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU, Wolfgang Steiger, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Mut zu Reformen zeige die Regierung so nicht
Der Bundestag hat sich mit dem Bericht des Wehrbeauftragten befasst. Eine Premiere für Henning Otte, der das Amt im vergangenen Jahr von Eva Högl übernommen hatte. „Die Bundeswehr braucht von allem mehr und zwar schnell“, stellte der Wehrbeauftragte Henning Otte gleich zu Beginn der Plenardebatte um seinen Jahresbericht 2025 im Bundestag fest. Seine alarmierenden Worte hätte man sicherlich auch über die Berichte seiner Vorgängerinnen und Vorgänger der vergangenen Jahre setzen können. Doch noch nie seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland war die Sicherheitslage so kritisch wie heute. Neben
Neue Regeln sollen lange Vergabeverfahren abkürzen und überbordende Bürokratie eindämmen. Der Bundestag hat am Donnerstag mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD das neue Planung- und Beschaffungsbeschleunigungsgesetz für die Bundeswehr beschlossen. Das Gesetz, das von Wirtschaftsministerium und Verteidigungsministerium gemeinsam erarbeitet wurde, soll dafür sorgen, dass Ausrüstung, Gerät und Material künftig schneller in der Truppe ankommen – um eine schnelle und wirksame Stärkung der Abschreckungs- und Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr zu erreichen. Es müsse sichergestellt