Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Strom weg, Internet tot - und dann? Nur jedes zehnte Unternehmen übt überhaupt den Ernstfall. Wie Firmen bei Krisen ins Straucheln geraten könnten. Berlin. Trotz einer verschärften Sicherheitslage ist die deutsche Wirtschaft nur unzureichend gegen hybride Bedrohungen wie Cyberangriffe oder Anschläge auf die Infrastruktur gewappnet. Bei der Mehrheit der Unternehmen fehlt es zudem an grundlegenden Strukturen für den Ernstfall. Lediglich 28 Prozent der Betriebe verfügen über ein etabliertes Krisen- oder Notfallmanagement, ergab eine repräsentative Befragung von 604 Unternehmen ab 10 Beschäftigten
Am 11. Januar 2000 traf der Europäische Gerichtshof eine wegweisende Entscheidung: Frauen erhielten Zugang zu allen Laufbahnen der Bundeswehr. Ein langer Weg war dieser Öffnung vorausgegangen: Der Deutsche BundeswehrVerband ist jeden Schritt mit- und manchen auch vorausgegangen. Vor 1991 war es Frauen nicht erlaubt, als Soldatin in den Streitkräften zu dienen. Bereits dagegen leitete der Verband einen Musterprozess ein und erreichte, dass ab 1991 Frauen Zugang zu allen Laufbahnen des Sanitätsdienstes und der Militärmusik erhielten. Der damalige Bundesvorsitzende, Oberst a.D. Bernhard Gertz,
Ingolstadt. Mit einem breiten Teilnehmerkreis aus Bundeswehr, Politik, Kirche und Personalvertretungen hat die Standortkameradschaft Ingolstadt am 28. Januar 2026 ihren traditionellen Jahresempfang im Casino der Pionierkaserne „Auf der Schanz“ begangen. Vorsitzender Oberstabsfeldwebel a. D. Christian Lender begrüßte die Gäste – darunter Brigadegeneral Christian Friedl, Kommandeur der Pionierschule Ingolstadt, Oberst Holger Niedermeier vom Waffensystemunterstützungszentrum 1 sowie Vertreterinnen und Vertreter der Standorte Ingolstadt und Manching. Enge Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Bundeswehr
Weitere Informationen erhalten Sie über die Landesgeschäftsstelle unter: Telefon: (089) 61 52 09 0 oder E-Mail: Stellv. Landesvorsitzender.
Wenn vieles nicht mehr sicher ist in diesen Zeiten: Eines ist sicher – auf die Kompaniefeldwebel der Bundeswehr ist unbedingt Verlass. Bei Ihnen ist die Zeitenwende angekommen, sie arbeiten jeden Tag damit. Spieße sind entscheidend für die erfolgreiche Rückkehr zu Landes- und Bündnisverteidigung, die seit der Zeitenwende immer wieder beschworen wird. Das ist ein Fazit der Tagung „Spieße im Dialog“ des DBwV. „Wir wollen als DBwV Erkenntnisse ziehen, damit wir wissen, in welche Richtung wir mit unserer Verbandsarbeit im Sinne der Spieße müssen.“ Der stellv. Bundesvorsitzende Stabsfeldwebel a.D.
Professor Dr. Dr. Dieter Leyk ist Oberstarzt a.D. bis heute einer der führenden Sportwissenschaftler des Landes und Experte für die Fitness von Soldatinnen und Soldaten. Mit Blick auf den dringend notwendigen Aufwuchs der Truppe beschreibt Dr. Leyk in unserem Podcast „Die Lage“, in welchem Fitnesszustand die Gesellschaft insgesamt ist und welche Anforderungen an Soldaten gestellt werden müssen. „Es ist mit einem Aufwachsen der Zahl von Soldatinnen und Soldaten allein nicht getan ist. Gebraucht werden in der Truppe Personen, die uns verstärken und keine Bürde darstellen. Ansonsten wird das
Adendorf. In Adendorf nahe Lüneburg hat eine Tagung des Landesverbandes Nord für Berufssoldaten stattgefunden. Unter Leitung von Stabsfeldwebel a.D. Gerd Dombrowski befassten sich rund 80 Teilnehmer an zwei Tagen mit Versorgungsangelegenheiten, dem Personalmanagement der Streitkräfte und der Bundeswehr. Neben dem stellvertretenden Landesvorsitzenden referierten die Bundestagsabgeordnete Vivian Tauschwitz (CDU), Fregattenkapitän Udo Sonnenberger (Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr) und Jens Körting aus der Berliner Rechtsabteilung des DBwV. Vivian Tauschwitz suchte das Gespräch
Der DBwV ist Pate der ersten Truppenfahne der Bundeswehr, die vor 60 Jahren dem Wachbataillon übergeben wurde. Am 7. Januar 1965 übergab Bundespräsident Heinrich Lübke in einer feierlichen Zeremonie im Bundesministerium der Verteidigung auf der Hardthöhe in Bonn „als äußeres Zeichen gemeinsamer Pflichterfüllung für Volk und Staat“ die erste Truppenfahne der Bundeswehr an das Wachbataillon. Es übernahm dieses Zeichen aus den Händen des Staatsoberhaupts der Bundesrepublik stellvertretend für die Kameraden in allen Bataillonen und Geschwadern des Heeres, der Luftwaffe und der Marine. Wie der Bundespräsident
Am 1. Januar 2001 traten 151 Frauen beim Heer, 76 bei der Luftwaffe und 17 bei der Marine an, die erstmals auch für Kampfaufgaben, für den Dienst an der Waffe, ausgebildet werden konnten – ein historischer Tag für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Truppe. Voraussetzung dafür war das so genannte „Kreil-Urteil“ des Europäischen Gerichtshofs in Straßburg vom 11. Januar 2000. Im neuen Buch „Kameradschaft und Kampfgeist – Frauen in der Bundeswehr“ sind die Wege und der Werdegang von Frauen in der Bundeswehr zum ersten Mal in dieser Form beschrieben. Die Kreil-Entscheidung war der zweite
Die USA wenden sich immer weiter von Europa ab: 80 Jahre, nachdem die Vereinigten Staaten mit massiver Truppen- und Materialpräsenz auf dem Kontinent den Frieden gesichert haben, ist aus der Ankündigung Wirklichkeit geworden. Europa war lange gewarnt und ist wieder einmal nicht gut genug vorbereitet. „Wir müssen auf einen Krieg eines Ausmaßes vorbereitet sein, wie es unsere Großeltern und Urgroßeltern ertragen mussten.“ Wenn dies der NATO-Generalsekretär Mark Rutte öffentlich so sagt – im Dezember in Berlin – dann darf man annehmen, dass er objektive Gründe dafür hat, in dieser historischen