Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Sonthofen. Mit rund 60 Teilnehmern verzeichnete die April‑Mitgliederversammlung der Kameradschaft ERH Sonthofen eine außergewöhnlich hohe Beteiligung. Anlass war der Fachvortrag „Vererben – aber richtig“, der viele Mitglieder aufgrund seiner unmittelbaren Lebensrelevanz ansprach. Notarin Cathrin Caspary aus Sonthofen erläuterte verständlich die Grundzüge der Nachlassplanung. Im Mittelpunkt standen die Themen gesetzliches Erben, Testament und Erbvertrag, Schenkungen sowie Erbschaftsteuer. Besonders aufmerksam verfolgten die Zuhörer die Hinweise auf typische Problemfelder des Erbrechts: Unklare
Die Bezirkstagungen des Landesverbandes in Bamberg standen ganz im Zeichen sicherheitspolitischer Herausforderungen und einer starken Verbandsarbeit vor Ort. Vom 19. bis 21. April 2026 kamen in Bamberg nahezu 200 Delegierte der neu gewählten Kameradschaftsvorstände zusammen, um sich auszutauschen, Orientierung zu gewinnen und gemeinsame Positionen zu entwickeln. In einer Zeit wachsender sicherheits‑ und gesellschaftspolitischer Anforderungen rückten unter der Leitung des Landesvorsitzenden Oberstleutnant a.D. Josef Rauch sowohl die Weiterentwicklung der Verbandsarbeit als auch zentrale Zukunftsfragen
Veitshöchheim . Casino Balthasar‑Neumann wählten die Mitglieder der Standortkameradschaft (StoKa) Würzburg‑Veitshöchheim ihren Vorstand und setzten damit ein klares Zeichen für Kontinuität und gemeinsames Engagement. Der wiedergewählte Vorsitzende, Hauptmann Bernd Link, zog in seinem Tätigkeitsbericht eine positive Bilanz der vergangenen Wahlperiode. Zahlreiche Veranstaltungen, die Präsenz bei offiziellen Terminen am Standort und in der Region sowie hochrangige Besuche aus Verband und Bundeswehr unterstrichen die lebendige und wirksame Arbeit der StoKa. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war dabei die enge
Augsburg. Turnusgemäß standen bei der ersten Mitgliederversammlung im Jahr 2026 die Neuwahl des Vorstandes der Kameradschaft ERH Augsburg im Vordergrund. Eigens zu diesem Anlass waren der Vorsitzende ERH im Landesverband Süddeutschland, Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber, und der Bezirksvorsitzende Bairisch Schwaben, Stabsfeldwebel a.D. Franz Jung, in die Fuggerstadt gekommen. Ein besonderer Programmpunkt war der Kurzvortrag von Hauber, der über aktuelle Entwicklungen im Verband informierte. Dabei ging er auf veraltete Versicherungsverträge ein, die die Mitglieder vor mehr als 30 Jahren
Hammelburg. Vom 13. bis 16. April 2026 lud die Truppenkameradschaft der Infanterieschule zur traditionellen Frühstückswoche in das Lagerberg‑Casino ein. Ziel der Veranstaltung war es, den kameradschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und einen offenen Raum für Austausch jenseits des regulären Dienstbetriebs zu schaffen. Was ursprünglich als einzelner Termin begann, hat sich seit 2020 zu einem bewährten Wochenformat entwickelt. Mit dieser Ausweitung ermögliche die Truppenkameradschaft vielen Angehörigen der Infanterieschule eine Teilnahme, um angepasst an Dienstplan oder Verpflichtungen den für ihn
Aschaffenburg. Ende März 2026 galt es auch für die Mitglieder der Kameradschaft Aschaffenburg/Miltenberg über die Besetzung eines Vorstandes neu abzustimmen. Wie bei fast allen KERH wurde auch in der nordwestlichsten Kameradschaft im Landesverband Unterstützung geleistet: Der Vorsitzende des ERH im Landesverband, Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber, reiste dafür an. Ohne weitgehende Veränderungen bestätigten die Mitglieder den bisherigen Vorstand für eine Wahlperiode von vier Jahren. Zum Vorsitzenden wurde Stabsfeldwebel a.D. Jürgen Hänsel gewählt, sein Stellvertreter ist weiterhin Hauptmann
Klosterlechfeld. Über viele Jahre hinweg wurde die Kameradschaftsarbeit des DBwV auf dem Lechfeld vor allem durch die angeschlossenen TruKa sowie die Kameradschaft ERH eigenständig getragen. Diese leisteten mit großem Engagement einen wesentlichen Beitrag zum kameradschaftlichen Leben am Standort. In jüngerer Zeit hat sich nun auch die Standortkameradschaft Klosterlechfeld wieder erfolgreich als übergeordnete Dachorganisation eingebracht. Der StoKa‑Vorstand wurde aktiv und konnte nach längerer Phase der Zurückhaltung mehrere Projekte initiieren und umsetzen. Besonders durch größere Veranstaltungen
Bruchsal. Mitte März dieses Jahres sammelten Soldaten und Gäste im Rahmen des Angrillens am Standort einen Betrag von 675 Euro zugunsten des Kinderhospizes „Sterntaler“. Die Spendenaktion unterstreicht die große Bereitschaft am Standort, soziale Verantwortung zu übernehmen und schwerkranke Kinder sowie deren Familien zu unterstützen. Der Verein Kinderhospiz Sterntaler e.V. begleitet lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Angehörigen auf einem besonders herausfordernden Weg. Da sich das Kinderhospiz nahezu ausschließlich über Spenden finanziert, sind solche Zuwendungen von elementarer Bedeutung
Kempten. Nachdem sowohl die KERH als auch die TruKa am Standort ihre Wahlen abgeschlossen hatten, stand nun die Wahl des Vorstands der Standortkameradschaft Kaufbeuren auf der Tagesordnung. Dazu hatte der scheidende Vorsitzende, Stabsfeldwebel Jochen Fritsch, zur Standortversammlung eingeladen. Nach zwei Jahren an der Spitze stellte sich Fritsch aus beruflichen Gründen und wegen seines Engagements als Rettungsassistent nicht erneut zur Wahl. „Das Amt erfordert einen hohen zeitlichen Einsatz, den ich aktuell nicht mehr leisten kann“, erläuterte Fritsch seine Entscheidung. Unter der Wahlleitung
Volkach. Am 24. März 2026 trat die selbstständige Truppenkameradschaft Mainfranken-Kaserne zu ihrer Mitgliederversammlung zusammen. Die rund 1.000 Mitglieder wählten dabei ihren Vorsitzenden: Stabsfeldwebel Sascha Schmidt wurde erneut im Amt bestätigt und geht damit in seine dritte Amtszeit. Schmidt steht seit Jahren für kontinuierliches Engagement im DBwV. Bereits im Logistikbataillon 461 in Walldürn übernahm er Verantwortung als Vorsitzender der Truppenkameradschaft. Auch nach seiner Versetzung in das Logistikregiment 4 nach Volkach blieb er dem Verband als aktiver Mandatsträger eng verbunden. Als