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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
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Vorsitzender Hauptmann Bernd Link (6.v.on links) sieht den StoKa-Vorstand Würzburg‑Veitshöchheim nach der Wahl gut gerüstet für die kommenden Aufgaben. Foto: Roland Stengl
Veitshöchheim. Casino Balthasar‑Neumann wählten die Mitglieder der Standortkameradschaft (StoKa) Würzburg‑Veitshöchheim ihren Vorstand und setzten damit ein klares Zeichen für Kontinuität und gemeinsames Engagement. Der wiedergewählte Vorsitzende, Hauptmann Bernd Link, zog in seinem Tätigkeitsbericht eine positive Bilanz der vergangenen Wahlperiode. Zahlreiche Veranstaltungen, die Präsenz bei offiziellen Terminen am Standort und in der Region sowie hochrangige Besuche aus Verband und Bundeswehr unterstrichen die lebendige und wirksame Arbeit der StoKa.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war dabei die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Truppenkameradschaften am Standort. Ohne dieses Miteinander wäre die vielfältige Verbandsarbeit in dieser Form nicht möglich gewesen. Stellvertretend für diesen Einsatz wurde der langjährige TruKa-Vorsitzende Stabsfeldwebel Andreas Klug mit der Verdienstnadel in Bronze ausgezeichnet.
Die Wahlleitung lag in den Händen des Bezirksvorsitzenden Hauptmann a.D. Oliver Hartmann. Im Ergebnis bestätigten die Mitglieder Hauptmann Bernd Link als Vorsitzenden. Zu seinem Stellvertreter wurde Hauptmann a.D./d.R. Roland Stengl gewählt. Komplettiert wird der Vorstand durch Stabsfeldwebel Sven Hartung als Schriftführer und Stabsfeldwebel Martin Glosauer‑Arnold als Kassenwart. Ergänzt wird das Gremium durch die Vorsitzenden der Truppenkameradschaften, der Kameradschaft ERH sowie weiteren siebzehn Beisitzer, darunter der ehemalige Bezirksvorsitzende Franken, Oberstleutnant a.D. Frank Gotthardt, der Sprecher der Vertrauenspersonenversammlung der 10. Panzerdivision, Oberstabsfeldwebel Robert Pilz. Mit diesem breit aufgestellten Vorstand sind alle Berufs- und Statusgruppen am Standort im StoKa-Vorstand vertreten. Mit Arbeitnehmerin Annett Tödtmann ist erstmals eine zivile Beschäftigte im Gremium vertreten.
Vorsitzender Link sieht die StoKa Würzburg‑Veitshöchheim gut gerüstet für die kommenden Aufgaben. Er betonte zum Abschluss die Bedeutung der Mitgliedergewinnung und rief dazu auf, den Verband weiter zu stärken – als verlässlichen Partner aller Bundeswehrangehörigen, gerade in herausfordernden Zeiten.
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