Der StoKa-Vorstand unter dem Vorsitzenden Major Marcel Mohr wird nach der Wahl die positive Entwicklung am Standort Klosterlechfeld fortsetzen. Foto: Marcel Mohr

Der StoKa-Vorstand unter dem Vorsitzenden Major Marcel Mohr wird nach der Wahl die positive Entwicklung am Standort Klosterlechfeld fortsetzen. Foto: Marcel Mohr

31.03.2026
Von Marcel Mohr

StoKa Klosterlechfeld meldet sich zurück

Klosterlechfeld. Über viele Jahre hinweg wurde die Kameradschaftsarbeit des DBwV auf dem Lechfeld vor allem durch die angeschlossenen TruKa sowie die Kameradschaft ERH eigenständig getragen. Diese leisteten mit großem Engagement einen wesentlichen Beitrag zum kameradschaftlichen Leben am Standort.

In jüngerer Zeit hat sich nun auch die Standortkameradschaft Klosterlechfeld wieder erfolgreich als übergeordnete Dachorganisation eingebracht. Der StoKa‑Vorstand wurde aktiv und konnte nach längerer Phase der Zurückhaltung mehrere Projekte initiieren und umsetzen. Besonders durch größere Veranstaltungen mit hochkarätigen Referenten sowie Gästen aus den Landes- und Bundesvorständen des Deutschen BundeswehrVerbandes gelang es, mehrere hundert Interessierte für Fachvorträge und den anschließenden kameradschaftlichen Austausch bei gutem Essen zu gewinnen.

Darüber hinaus unterstützte der StoKa‑Vorstand die Arbeit der angeschlossenen Kameradschaften ganz konkret, unter anderem durch organisatorische Hilfe bei der Vorbereitung von Versammlungen sowie durch die Bereitstellung von Informationsmaterial für die Mitglieder. Damit nahm die StoKa ihre Rolle als koordinierende und unterstützende Ebene am Standort wieder sichtbar wahr.

„Das war ein ordentliches Stück Arbeit, wobei einiges bewegt wurde“, fasste der amtierende StoKa‑Vorsitzende, Major Marcel Mohr, seinen Bericht bei der Wahlversammlung zusammen. Dieses Fazit verband er mit einem ausdrücklichen Dank an den engen Kreis des StoKa‑Vorstandes ebenso wie an die Vorstände der TruKa für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Der erreichte Erfolg unterstreicht das gute Zusammenspiel aller kameradschaftlichen Ebenen auf dem Lechfeld.

Vor diesem Hintergrund erklärten sich die meisten Vorstandsmitglieder bereit, erneut zu kandidieren. Mit dem klaren Ziel, in den kommenden zwei Jahren den kameradschaftlichen Zusammenhalt weiter zu stärken, wurde der Vorstand in weiten Teilen bestätigt. Auch für den ausscheidenden Beisitzer konnte so ein geeigneter Nachfolger gefunden werden.

Mit bestehenden Planungen und neuen Ideen blickt der StoKa‑Vorstand nun nach vorn. Unterstützt von TruKa und KERH soll die positive Entwicklung der vergangenen Monate fortgesetzt werden. 
 

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