Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Paris. Die internationale Schutztruppe zur militärischen Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine nimmt Form an. Bei einem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen in Paris unterzeichneten Frankreich, Großbritannien und die Ukraine eine Erklärung, die dem Einsatz ausländischer Truppen in dem angegriffenen Land eine Grundlage gibt. Bei einem weiteren Treffen in Paris am Mittwoch zwischen Außenminister Johann Wadephul und seinen Amtskollegen aus Frankreich und Polen soll es ebenfalls um die Unterstützung der von Russland angegriffenen Ukraine gehen. Für Deutschland
Vilnius. Außenminister Johann Wadephul hat die Stationierung einer Bundeswehr-Brigade in Litauen als klares Zeichen für den Zusammenhalt der Nato und deutliches Signal an Russland hervorgehoben. «Hier wird nicht nur die Freiheit und Sicherheit Litauens, hier wird die Freiheit und Sicherheit Europas und damit auch Deutschlands verteidigt», sagte der CDU-Politiker beim Besuch der deutschen Panzerbrigade 45 «Litauen» in Nemencine in der Nähe der litauischen Hauptstadt Vilnius. Dass Deutschland zum ersten Mal eine solche Truppe im Ausland stationiere, sei «ein Zeichen für den Ernst der Lage aber auch
Paris. Die westlichen Unterstützer der Ukraine wollen an diesem Dienstag mit Vertretern der USA in Paris über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands oder Friedens für das von Russland angegriffene Land beraten. Zu dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen werden Vertreter aus 35 Ländern erwartet, darunter 27 Staats- und Regierungschefs. Aus Deutschland reist Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) an. Für die USA sollen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner, Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, teilnehmen. Auch der ukrainische Staatschef Wolodymyr
Berlin. Außenminister Johann Wadephul beschwört angesichts anhaltender russischer hybrider Attacken auf Deutschland und das Baltikum die eigenständige Verteidigungsbereitschaft Europas. «Es gilt, der Bedrohung durch Russland durch einen starken europäischen Zusammenhalt zu begegnen», sagte der CDU-Politiker vor dem Abflug nach Litauen. In der Hauptstadt Vilnius will Wadephul mit Regierungschefin Inga Ruginiene und Außenminister Kestutis Budrys über eine Vertiefung der Zusammenarbeit beraten. Litauen ist EU- und Nato-Mitglied. Unter hybriden Bedrohungen werden militärische, wirtschaftliche,
Kiew. Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut mit Angriffen überzogen. In der Hauptstadt Kiew wurde Bürgermeister Vitali Klitschko zufolge eine medizinische Einrichtung getroffen, vier Menschen seien dadurch verletzt worden. Ein Mann, der zur Behandlung in der Einrichtung war, kam demnach ums Leben. Auch im Kiewer Umland hatten die Schläge schwere Folgen. Ein Mann sei im Kreis Fastow in der Region Kiew getötet worden, teilte die regionale Polizei mit. Seine Leiche sei bei Löscharbeiten in seinem Haus gefunden worden. An mehreren Orten des Gebiets seien Wohnhäuser, Autos und Garagen beschädigt
Die Ukraine bekommt aus der EU dringend benötigtes Geld. Ex-Diplomat Ischinger begrüßt das Ergebnis, kritisiert aber: «Wir machen weiterhin den Eindruck, als wären wir eher Getriebene.» Berlin. Der frühere Top-Diplomat Wolfgang Ischinger sieht in dem Kompromiss zur Finanzierung der Ukraine ohne die direkte Verwendung von eingefrorenem russischen Vermögen einen Glaubwürdigkeitsverlust für die EU. Die Ukraine bekomme mit der Einigung auf einen EU-finanzierten Kredit zwar das, was sie dringend gebraucht habe, sagte Ischinger im Deutschlandfunk. Vom Ergebnis her betrachtet sei damit das «Klassenziel
Es ist gerade noch einmal gut gegangen: Die EU hat die Finanzierung der Ukraine gesichert - wenn auch nicht nach dem «Modell Merz». Eine andere wichtige Entscheidung steht noch aus. Brüssel. Die EU-Länder haben sich nach monatelangem Streit auf einen Kompromiss zur Finanzierung der Ukraine für die nächsten zwei Jahre verständigt. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem EU-Gipfel in Brüssel ankündigte, erhält das von Russland angegriffene Land von der EU einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro. Falls Russland für Kriegsschäden keine Entschädigung leistet, sollen in der EU eingefrorene russische
Brüssel. Bundeskanzler Friedrich Merz will den Forderungen Belgiens nachkommen und auch in Deutschland festgesetztes Vermögen der russischen Zentralbank für die Unterstützung der Ukraine bereitstellen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Rande des EU-Gipfels in Brüssel aus Verhandlungskreisen. Die Mittel sollen nach Plänen der EU-Kommission genutzt werden, um der Ukraine in den kommenden beiden Jahren Darlehen in Höhe von bis 90 Milliarden Euro zu gewähren - langfristig sollen es sogar bis zu 210 Milliarden Euro werden können. Russland würde das Vermögen nur dann zurückbekommen, wenn es nach
Können in der EU eingefrorene Gelder Russlands für die Ukraine genutzt werden? Beim Gipfel in Brüssel soll nun eine Entscheidung fallen. Nicht nur für die Ukraine steht viel auf dem Spiel. Brüssel. Ist es ein unverantwortlicher Verstoß gegen internationales Recht - mit unabsehbaren Folgen auch für die europäische Finanzmarktstabilität? Oder einfach ein innovativer und fairer Weg, den Fall der von Russland angegriffenen Ukraine zu verhindern? Über den Plan zur Nutzung von in der EU eingefrorenem Staatsvermögen Russlands für die Ukraine wird seit Wochen mit harten Bandagen gestritten. Heute soll
Brüssel. Vor dem entscheidenden Brüsseler Gipfel zur weiteren finanziellen Unterstützung der Ukraine sieht die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in der möglichen Nutzung russischen Vermögens kein besonders großes rechtliches Risiko für die Staatengemeinschaft. «Der aktuelle Vorschlag hat eine solide rechtliche Grundlage», sagte Kallas laut Übersetzerin dem Deutschlandfunk. «Damit können wir auf jeden Fall gut arbeiten.» In ihrem Heimatland Estland sei man an Drohungen aus Russland gewöhnt, sagte Kallas. «Wir müssen uns mit diesen Dingen ganz nüchtern auseinandersetzen: Vor welches Gericht will