Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Das Heer probt im kommenden Jahr den Ernstfall: Mit einem Großmanöver namens «Land Shield 2027» will der Heeresinspekteur die Einsatzbereitschaft der Truppe demonstrieren. Berlin. Ein großangelegtes Heeresmanöver soll im kommenden Jahr Einsatzbereitschaft und Führungsfähigkeit der Bundeswehr unter Beweis stellen. In die Übung «Land Shield 2027» werden erstmals wieder große Teile der Landstreitkräfte eingebunden, um den Übergang von Abschreckung zu Verteidigung im Bündnisfall zu trainieren. «Land Shield 2027 wird zeigen: Unsere Landstreitkräfte sind bereit, schnell zu handeln, erfolgreich zu kämpfen
Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, Länder wie Deutschland auf längere Sicht auf ein völlig neues Wohlstandsniveau zu heben. Gleichzeitig bringt sie die Gefahr mit sich, große Bevölkerungsteile existentiellen Risiken auszusetzen – damit beschäftigt sich der Vortrag „Künstliche Intelligenz zwischen Jahrhundertchance und Menschheitsrisiko“ am 21. Mai um 18 Uhr im Rahmen des Schweriner Sicherheitsdialogs. Organisiert wird die Veranstaltung von der Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit dem Deutschen BundeswehrVerband, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, der Deutschen Atlantischen
Am 24. Oktober 1945, vor genau 80 Jahren, ist die Charta der Vereinten Nationen in Kraft getreten. Ein Tag der Freude für alle, die auch nach hunderten Kriegen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges an den globalen Frieden glauben. Frieden wünschten sich auch die Gründer des Völkerbundes, der nach dem Schrecken und dem millionenfachen Sterben auf den Schlachtfeldern des 1. Weltkrieges von 1914 bis 1918, 1920 seine Arbeit aufnahm. Er war von Beginn an ein leider ein „zahnloser Tiger“, selbst die USA wurden nie Mitglied, weil sie den Versailler Vertrag nach dem Krieg nicht ratifizieren wollten.
„Die Welt im Wandel: Wie machen wir uns resilient für Zeiten des Aufruhrs?“ – eine Frage, auf die während der Umbrüche der Zeitenwende Antworten dringend gesucht werden. Die Experten, die während der traditionellen Königsbronner Gespräche diskutieren, wollen diese Antworten geben. Zu den inzwischen 13. Königsbronner Gesprächen treffen sich am 25. April 2026 ab 10 Uhr im württembergischen Königsbronn Sachverständige und Experten, Politiker und Interessierte zum Diskussionsforum für die außen- und sicherheitspolitische Debatte im ländlichen Raum. Oberst a.D. Roderich Kiesewetter (CDU), MdB, das
Russland als Bedrohung, Zweifel an den USA, Europa mittendrin: Eine Umfrage im Auftrag der Münchner Sicherheitskonferenz zeigt, wie Menschen in Deutschland über Außen- und Sicherheitspolitik denken. Berlin. Ob Deutschland in Europa eine Führungsrolle übernehmen soll, ist einer Umfrage zufolge im Land umstritten. 43 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, 38 Prozent lehnen es ab, wie aus der Umfrage der Bilendi GmbH im Auftrag der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hervorgeht. Sie liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Befragte sehen gegenwärtig mehrheitlich keine Führungsrolle Diejenigen
Im Interview mit der Tageszeitung „DIE WELT“ beschreibt der Bundesvorsitzende Oberst André Wüstner die Herausforderungen für die Bundeswehr, die Erwartungen an die am Freitag beginnende Münchner Sicherheitskonferenz und erklärt, warum nur eine zügig zu erreichende Abschreckungsfähigkeit Deutschlands und ganz Europas einen Angriff Russlands auf die NATO verhindern kann. WELT: Herr Wüstner, Sie nehmen am Wochenende an der Münchener Sicherheitskonferenz teil. Was sind Ihre Erwartungen als Vorsitzender des Deutschen BundeswehrVerbandes? Oberst André Wüstner: Ein kluges Erwartungsmanagement
Zwei Landtagswahlen im Superwahljahr 2026 sind vorbei – die Ergebnisse haben das politische System der Bundesrepublik erschüttert. Die SPD hat in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz dramatisch verloren, die AfD hat große Zuwächse auch tief im Südwesten. Die nächsten beiden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern dürften die Zäsur bestätigen. Die Zeiten sind voller Umbrüche und Brüche: Am Vorabend des 77. Jahrestages, der an das Inkrafttreten des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 1949 erinnert, ist – so analysiert der Politikwissenschaftler Albrecht
Der französische Präsident hat schon 2020 eine stärkere europäische Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung vorgeschlagen. Die Resonanz war lange sehr zurückhaltend. Das ändert sich jetzt. Berlin. Die Krise im Verhältnis zwischen den USA und Europa hat die Diskussion über eine eigene europäische nukleare Abschreckung neu entfacht. EVP-Chef Manfred Weber rief die Staats- und Regierungschefs der EU am Wochenende bei einem Treffen konservativer Spitzenpolitiker in Zagreb auf, die Idee durch Gespräche voranzutreiben. Auch der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger,
10:00 Uhr bis 13:00 Uhr, Clausewitz-Kaserne, Gebäude 101 (zw. GHG und TrKüche), Am Rehhagen 10, 31582 Nienburg Karrierecenter der Bundeswehr Hannover BFD Hannover - Herr Reuß, Herr Nikolin, Telefon extern: +49 (0) 05021 800-3870 Telefon intern: 90 2261 3870 E-Mail: bfdhannoverstotnienburgweser@bundeswehr.org
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