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Die 13. Königsbronner Gespräche laden erneut zu sicherhietspolitischen Diskussionen in die Kulturhalle Hammerschmiede ein. Foto: DBwV/ Willem gr. Darrelmann
„Die Welt im Wandel: Wie machen wir uns resilient für Zeiten des Aufruhrs?“ – eine Frage, auf die während der Umbrüche der Zeitenwende Antworten dringend gesucht werden. Die Experten, die während der traditionellen Königsbronner Gespräche diskutieren, wollen diese Antworten geben. Zu den inzwischen 13. Königsbronner Gesprächen treffen sich am 25. April 2026 ab 10 Uhr im württembergischen Königsbronn Sachverständige und Experten, Politiker und Interessierte zum Diskussionsforum für die außen- und sicherheitspolitische Debatte im ländlichen Raum.
Oberst a.D. Roderich Kiesewetter (CDU), MdB, das Bildungswerk des Deutschen BundeswehrVerbandes, die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) und die Konrad-Adenauer-Stiftung sind Veranstalter dieser sicherheitspolitischen Diskussionsreihe in der Kulturhalle Hammerschmiede.
„In Europa sowie in Deutschland stehen wir vor massiven Herausforderungen. Unsere Infrastruktur ist veraltet, die Wirtschaft stagniert und die deutsche Verteidigungs- und Abschreckungsfähigkeit ist unzureichend. Gleichzeitig hält Russlands Krieg gegen die Ukraine an. Längst wird auch die gesamte europäische Sicherheitsstruktur von Russland angegriffen. Ebenso stellt das iranische Atomprogramm eine direkte Bedrohung für unsere nationale und europäische Sicherheit dar, während die Volksrepublik China unser freies westliches Gesellschaftmodell untergräbt“, schreibt Kiesewetter im Geleitwort für die 13. Königsbronner Gespräche.
Diesen Herausforderungen stellen sich Expertinnen und Experten in den Gesprächen in Königsbronn, um gemeinsam neue Denk- und Lösungswege aufzuzeigen. Die Hauptrede hält Prof. Dr. Sönke Neitzel, Historiker und Professor für Militärgeschichte, das Schlusswort hat der Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik und frühere Wehrbeauftragte Dr. Hans-Peter Bartels.
In zwei Panels werden die Themen „Europas Sicherheit ohne die USA“ und „Geoökonomie und Resilienz angesichts weltweiter Umbrüche“ diskutiert.
Das Panel 2 zur Geoökonomie und Resilienz wird vom Bundesvorsitzenden des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberst André Wüstner, eingeleitet.
Zu den Diskussionsteilnehmern des Tages gehören unter anderem:
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