Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Russland als Bedrohung, Zweifel an den USA, Europa mittendrin: Eine Umfrage im Auftrag der Münchner Sicherheitskonferenz zeigt, wie Menschen in Deutschland über Außen- und Sicherheitspolitik denken.
Berlin. Ob Deutschland in Europa eine Führungsrolle übernehmen soll, ist einer Umfrage zufolge im Land umstritten. 43 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, 38 Prozent lehnen es ab, wie aus der Umfrage der Bilendi GmbH im Auftrag der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hervorgeht. Sie liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.
Befragte sehen gegenwärtig mehrheitlich keine Führungsrolle
Diejenigen, die gegen eine deutsche Führungsrolle sind, nennen demnach mehrheitlich als Grund, dass Deutschland nicht über die dafür notwendigen Mittel verfüge (61 Prozent). Jeweils ein Fünftel der Gegner verweist auf die deutsche Geschichte oder meint, dass andere Länder die Aufgabe übernehmen sollten.
Die Mehrheit der Befürworter glaubt laut Umfrage hingegen, dass die Bundesrepublik eine Führungsrolle übernehmen sollte, weil es die nötigen Ressourcen hat (58 Prozent). 40 Prozent der Befürworter sehen den Grund in den Erwartungen der europäischen Nachbarn, 30 Prozent sind der Meinung, dass Deutschland eine Führungsrolle übernehmen muss, weil kein anderer EU-Staat es tut.
Weitgehend einig sind sich die Befragten in ihrer Einschätzung der gegenwärtigen deutschen Rolle: Nur eine Minderheit gibt der Umfrage zufolge an, Deutschland nehme eine Führungsrolle in Europa ein (28 Prozent). 59 Prozent glauben hingegen, dass Deutschland das nicht tut.
Mehrheit sieht Deutschland schlecht aufgestellt
Die Vorbereitung Deutschlands auf die veränderte sicherheitspolitische Lage, wie beispielsweise russische Drohnenüberflüge, schätzen die Befragten überwiegend als eher schlecht (36 Prozent) oder sogar sehr schlecht (33 Prozent) ein. Nur eine Minderheit sieht sie als sehr gut (1 Prozent) oder eher gut (6 Prozent).
71 Prozent der Befragten sind außerdem der Ansicht, der Staat tue nicht genug, um sich auf die veränderte Lage einzustellen. Nur 18 Prozent gaben laut Umfrage an, die Maßnahmen seien ausreichend.
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